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Herzlich willkommen!

Gott segne unser Land - täglich auf's Neue!

WOCHENBLICK

KW 28-2018

Sie fahren bis zur Küste Libyens und holen dort „Flüchtlinge“ ab, sogenannte „Rettungsschiffe“. Sie sind ein fester Bestandteil der international mafiagleich agierenden Schleuser-Industrie. Sie sind keine Helden, sondern Kriminelle, schreibt Nicolaus Fest.

„Sie retten nicht, sie schleusen. Und sie erpressen unter dem Vorwand der Humanität die EU. So ist das Strafverfahren gegen den Kapitän der „Lifeline“ überfällig. Und auch hier sollten die Staatsanwaltschaften endlich die Schleuserindustrie von Pro Asyl und anderer NGOs ins Auge fassen. Paragraph 96 des Aufenthaltsgesetzes ist unmißverständlich: Wer wiederholt Ausländer ohne Aufenthaltstitel nach Deutschland holt, dem droht Freiheitsentzug bis zu fünf Jahren. …

Die Justiz schaut dem kriminellen Treiben der NGOs ebenso ungerührt zu wie die Medien. Vor allem das Staatsfernsehen ist inzwischen eine Propagandaplattform des Schleusertums.“

Dr. Nicolaus Fest ist Jurist und Journalist. Er war bis September 2014 stellvertretender Chefredakteur der „Bild am Sonntag“.

(zit JF 29/18 - 2018-07-13)


KW 27-2018


Sie werde alle bleiben und sollten doch alle rasch gehen: Löw und Boateng, Seehofer, Schäuble und Claudia Roth – und „Frau Merkel“! Ein Sportreporter brachte es so auf den Punkt: „Jene, die die alten Zöpfe geflochten haben sollen sie nun auch wieder abhauen.“
Malte Pieper, ARD-Reporter Brüssel, Kommentar in der TAGESSCHAU (!) am 25. Juni: „Geschätzte Angela Merkel, nach fast 13 Jahren Kanzlerschaft gibt es auf europäischer Ebene für Sie, außer spürbarer Abneigung, nichts mehr zu gewinnen. Das haben alle Treffen
der letzten Monate gezeigt. Helfen Sie deshalb mit, den scheinbar unabwendbaren Trend nach europäischer Spaltung statt Einigung endlich aufzuhalten! Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger, dessen Name nicht so belastet ist, wie es der Ihre ist.“
(zit PAZ 27/18 - 2018-07-06)

MERKEL muss weg – Gott segne unser Land und Volk!

„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 26-2018

Der Schauspieler, Kabarettist und Sachse Uwe Steimle ist bekannt für ein offenes Wort und eine klare Meinung. Kürzlich erst flog er in hohem Bogen vom Sitz als Schirmherr der „FriedensDekade e.V.“, wohin man ihn kurz zuvor berufen hatte.

In der offiziellen Pressemitteilung von FriedensDekade e.V. heißt es: „Zu den zentralen Kritikpunkten an Uwe Steimle gehörten, seine Aussagen ließen keine eindeutige Distanzierung von rechtspopulistischen Positionen bzw. der Pegida-Bewegung erkennen. Verlautbarungen über Israel und die USA seien einseitig, würden der Komplexität nicht gerecht und ließen die Grenze zu antiamerikanischen und antisemitischen Positionen verschwimmen. Unabhängig von der Frage, ob die benannten Vorwürfe gegen Uwe Steimle berechtigt sind oder nicht, distanziert sich die Ökumenische FriedensDekade ausdrücklich von jeglichen pauschalisierenden, rassistischen und antisemitischen Positionen.“ Doch damit hat sich die linkspopulistische FriedensDekade demaskiert. Als Nachfolge-Organisation der ursprünglich christlichen Initiative „Schwerter-zu-Pflugscharen“, die übrigens aus Sachsen stammte, hat sich FriedensDekade komplett in eine antichristliche Ecke gestellt.

Nun gab Steimle der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ ein ausführliches Interview. Er sagt zugespitzt: „Wer hat 1989 die Revolution gemacht? Der Sachse macht eben ‚s Maul auf – das finde ich wunderbar! Die Sachsen sind halt ‚Protestanten‘. Wir Sachsen sind vielleicht die letzten Deutschen überhaupt, denn wir haben uns nie vorschreiben, wie wir zu denken haben.“ Und zur aktuellen Lage im Lande merkt Steimle an:

„Na etwa Frau Merkel, laut der die Welt immer komplizierter wird – überhaupt alles viel komplizierter ist, als wir glauben und somit für uns eigentlich unverständlich ist, weshalb wir niemandem vertrauen sollten außer ihr, die alles für uns schon richtig regelt. Das nenne ich Entmündigung. Und dann unsere Medien – glauben Sie zum Beispiel bitte nicht, wir hätten einen staatsfernen Rundfunk! Wobei man für diese Erkenntnis ja nicht einmal, wie ich, Inneneinblick haben muß. Inzwischen weiß jeder, daß etwa Atlantikbrücke-Mitglied Claus Kleber der Karl-Eduard von Schnitzler der BRD ist, zusammen mit seiner Marionetta Slomka. Nein, die Wahrheit „lügt“ in der Mitte: Es gibt Leute mit Geld, für die sind Wandel, Wachstum, Grenzenlosigkeit und globale Perspektiven gut. Und es gibt Menschen mit weniger Geld, Leute wie du und ich, die sagen: Nein, mir ist mein Nachbar wichtig, mein Dorf, meine Stadt. Die nicht um jeden Preis „Wandel“ wollen, sondern Frieden und Zwischenmenschlichkeit. Deren Widerwille wird natürlich stärker, je mehr Wandel von oben durchgedrückt wird. Letztlich ist das Besinnen auf das Nationale eine Antwort auf diesen enthemmten Kapitalismus. Für jemanden, der Geld hat, ist dieser Kapitalismus die reinste Demokratie. Für jemanden, der kein Geld hat, ist diese Demokratie der reinste Kapitalismus.“

(zit JF 13/18 - 2018-06-29)


KW 25-2018

„Zum Schaden“ – kommentiert Jan Heitman in der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ) die Machtarroganz von der Bundeskanzlerin und beklagt bitter, daß kein Kanzler vor Merkel so vorsätzlich zum Schaden des Landes gehandelt habe.

„Auch sie hat einmal den Amtseid geleistet. Wäre dessen Bruch strafbar, müsste Merkel bis ans Ende ihrer Tage hinter Gittern sitzen. Kaum etwas, was sie getan hat, war zum Wohle oder Nutzen des deutschen Volkes…

Der Grund dafür ist Merkels Verachtung für das heutige Deutschland und die Deutschen. Woher diese rührt, bleibt Spekulation. Für gewöhnlich versteht sie es, diese Verachtung hinter einer sachlichen und emotionslosen Maske zu verbergen. Einmal ist ihr diese Maske für einen Augenblick verrutscht. Das war nach ihrem Wahlsieg 2013. Die Szene, wie sie sich mit vor Ekel verzerrtem Gesicht einer Deutschlandfahne entledigt, spricht Bände.“

(zit PAZ 2018-06-22)

https://www.youtube.com/watch?v=xAOgW_j4_nQ

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Artikel 56)

Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.


KW 24-2018

„Die Gefährderin – Nach dem ‚Fall Susanna‘: Die Empörung in der Bevölkerung wächst, daß die Bundeskanzlerin Merkel unbeirrt an einer Migrationspolitik festhält, die die innere Sicherheit destabilisiert.“ So titelt die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ am 15. Juni 2018.

„Angela Merkel hat konservative Positionen aufgegeben, um sich an der Macht zu halten. Daß sie damit einen Teil der Bevölkerung nicht mehr in die Volkspartei CDU integriert, hat sie billigend in Kauf genommen. Sie wußte genau, was sie tut.“

Peter Kohl, Unternehmer und Sohn des verstorbenen früheren Kanzlers Helmut Kohl, im „Zeit Magazin vom 7. Juni 2018.

(zit JF 2018-06-15)

Helmut Kohl – „Kanzler der Einheit“ starb am 16. Juni 2017. Er holte „das Mädchen“ Angela Merkel, geborene Kasner, in die große Politik. Ein Verhängnis für Deutschland!