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Gott segne unser Land - täglich auf's Neue!

WOCHENBLICK

KW 2020-08 „War Hitler doch nicht so schlimm?“

Schaut man in die Medien und hört, was Politiker von sich geben, dann steht die national-sozialistische Machtergreifung unmittelbar bevor. Es wimmelt nur so von „Nazis“ und „Faschisten“. Der aus Polen gebürtige Pawel Ziemiak, derzeit CDU-Generalsekretär, tobte kürzlich im Deutschen Bundestag: „Warum nennt der CDU-Generalsekretär Herrn Höcke einen Nazi, ganz einfach weil er einer ist! Weil er erwiesener Maßen einer ist!“

Wir fragen hier nicht nach dem christlichen Menschenbild der CDU. Wir fragen nicht; warum gab es keinen Ordnungsruf des Bundestagspräsidenten? Denn der brave Zeitgenosse fragt sich langsam, wenn die AfD-Mitglieder und die Wähler allesamt Nazis sind, war das dann seinerzeit gar nicht so schlimm? Helmut Matthies fragt sich das auch:

>>Wie die vielen Nazi-Rufe die NS-Verbrechen verharmlosen. „Er ist Nazi.“ „Sie sind Nazis.“ „Es ist eine Nazi-Partei.“ Selten seit dem Ende des Dritten Reiches dürften so viele Bürger mit diesem in Deutschland schlimmsten Begriff etikettiert worden sein wie in den letzten Tagen. Doch wenn die Wähler der AfD (oder mittlerweile auch der FDP, wie Parteichef Christian Lindner beklagte) als Nazis beschimpft werden, dann haben die etablierten Parteien alle ein Nazi-Problem. Denn bei der letzten Bundestagswahl gab beispielsweise fast eine Million bisheriger CDU/CSU-Wähler ihre Stimme der AfD. Die SPD verlor knapp eine halbe Million an die rechte Partei und die sozialistische Linke (!) rund 400.000. Wie kann es sein, dass sie zuvor Hunderttausende „Nazis“ als Anhänger hatten?

Eine kirchlich engagierte Grüne übertraf alle. Alle übertraf die frühere Präses der EKD-Synode und Kirchentagspräsidentin, die Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, mit dem Urteil über die AfD: „Sie lieben dieses Land nicht. Sie wollen es brennen sehen.“ Brennen sehen? Dann müsste man konsequenterweise die Partei sofort verbieten und ihre 34.000 Mitglieder streng beobachten. Ähnlich wäre vorzugehen, nähme man Bodo Ramelow von der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ ernst. Focus-Kolumnist Jan Fleischhauer schreibt über ihn: „Ein abgewählter Ministerpräsident verschickt Bildchen, auf denen er den FDP-Vorsitzenden im Landtag mit Hindenburg (er verhalf Hitler zur Macht – d. Red.) vergleicht und den AfD-Vorsitzenden mit Hitler.“ Der neue Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Marco Wanderwitz, bezeichnete Alexander Gauland als „giftigen Abschaum“. Das aber ist Original-Nazi-Sprache.“<<

(Zit idea-SPEKTRUM 2020-02-19)

Merkel muss weg!

Gott segne unser Land!

 „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 2020-07 Anne-Gret geht.

Für manche war es von Anfang klar: Anne-Gret Kramp-Karrenbauer wird im dunklen Schatten von Angela Merkel nicht durchhalten. Und einige fragen, ob Merkel das nicht sogar kalkuliert hat. Eine Erneuerung der CDU nicht in Sicht. Zu stark sind der Linksdrall einerseits und die Beliebigkeit andererseits.

Im deutschen Blätterwald finden sich jetzt die Nachrufe für jene Politikerin aus dem Saarland, die wohl nicht mehr als eine Schachfigur auf Brett von Merkel war. Robin Alexander benennt in der WELT einen Grundfehler von Anne-Gret, ohne eigenes Team in Berlin gestartet und nun gestrandet zu sein:

>>Kramp-Karrenbauer hatte ihre Ambition mutig unter das Motto gestellt: „Ich will, und ich kann und ich werde“ – was nicht zufällig nach Cäsars „Ich kam, ich sah, ich siegte“ klang. Aber Mut und Selbstbewusstsein haben nicht einmal beim großen Römer gereicht.<<
(zit. DIE WELT 2020-02-13)

Und nun ist es die Frage, ob nach zahllosen Wendungen und Wortbrüchen (Atomausstieg, Energiewende, Ende der Wehrpflicht, Ehe mit allen) Merkel auch im kommenden Jahr nochmals die Kanzlerschaft anstrebt um mit Schwarz-Grün weiter bis 2025 zu regieren.
Hans Heckel bedenkt in der Zeitung (Preußische Allgemeine):

>>Hat Merkel die Partei zerstört? Oder ist nicht ausgerechnet sie die Klammer, welche die CDU zusammenhält, weshalb man den Tag ihres Abgangs eher fürchten als herbeisehnen sollte….Ich sage, die Frau ist beides, Zerstörerin und letzte Klammer zugleich. Die Kanzlerin erscheint in diesem Spiel wie ein Riesenkraken, der das Schiff CDU zerquetscht hat. Nachdem es längst zerschmettert ist, wird das Wrack nur noch von den Tentakeln seines eigenen Zerstörers zusammengehalten….

Erst wenn alle anderen sich verkämpft haben, wollte die Kanzlerin aus ihrer Kulisse schreiten und sagen: „Kinder, ihr seht ja: Es geht nicht ohne mich!“<<
(zit PAZ 2020-02-14)

Merkel muss weg – und ihre CDSPDU kann sie gleich mit einpacken!

Gott segne unser Land!

 „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 2020-06 Sozialismus, diesmal richtig!

Deutschland hat schon manches sozialistische Experiment hinter sich und einen hohen Preis gezahlt: National-Sozialismus unterm Hakenkreuz und den Real-Sozialismus mit Hammer und Sichel. Beides endete in der Katastrophe. Doch die neue SPD-Führung plant schon wieder den nächsten Sozialismus.

Angelika Barbe, DDR-Bürgerrechtlerin, notierte jüngst  in der Zeitung „Junge Freiheit“ (2020-01-17): „Mit Zwangskollektivierung, Zwangsenteignung, Zwangsumsiedlung und Zwangseinweisung wollte die SED die DDR-Bürger im real existierenden Sozialismus zwangsbeglücken.“

>>Für die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken sind Enteignungen und Vergesellschaftungen mögliche Instrumente zur Schaffung einer gerechteren Gesellschaft. Die GroKo-Kritikerin sieht die Regierung mittlerweile auf einem guten Weg. Für die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken ist der „demokratische Sozialismus“ ein politisches Ziel. „Der demokratische Sozialismus ist eine positive gesellschaftliche Vision“, sagte die 58-Jährige dem SPIEGEL. Die SPD beschäftige sich seit 156 Jahren mit dieser Vision. Derzeit entwickele sich der Kapitalismus in hohem Maße weiter, sowohl durch die Globalisierung als auch durch die Digitalisierung. „Deshalb ist es notwendiger denn je, darüber zu debattieren, wie wir den Kapitalismus gestalten“, so Esken.<<
(zit WELT 2020-01-10)

Das nächste sozialistische Experiment ist mit der Merkel-GroKo längst am Laufen. Auch in den fünfziger Jahren konnte und wollte sich niemand in der DDR vorstellen, was brutale Wirklichkeit wurde. Zu viel dachten: Die können uns doch den Acker, die Firma und das Haus nicht wegnehmen. Doch das können sie und das werden sie!

Merkel muss weg – und ihre CDSPDU kann sie gleich mit einpacken!

Gott segne unser Land!

 „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 2020-05 Der Sündenfall?!

Ein Beitrag in focus.online lässt aufhorchen. Margarete von Ackeren notiert die Wünsche der neuen sozialen Demokraten: „Die neue SPD-Spitze mit Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans stürmte in einem Mordtempo los. Die Richtung: scharf nach links. Wenn Esken jetzt den Wunsch nach Steuersenkungen als „gefährlich“ einstuft, gibt das eine Ahnung davon, wohin die Reise für die SPD selbst geht – nach unten.

Ein morgendlicher Check, was die SPD gerade so treibt, reicht nicht mehr. Man sollte tunlichst morgens, mittags und abends schauen, wie sich die neue Sozialdemokratie aufstellt. Denn Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans hauen ihre Vorschläge in einem solch mörderischen Tempo raus, dass man es kaum nachhalten kann. Manche sind nur lose Ideen, andere ferne Visionen, die Richtung aber ist im Kern immer dieselbe: stramm nach links. Steuer für Grundeigentümer bei Wertzuwachs von Immobilien, Vergesellschaftung von Unternehmen, höhere Rentenbeiträge für Spitzenverdiener, Mindestlohn von zwölf Euro, und zwar sofort. Ein Tempolimit in Deutschland soll auch noch her. Das neue Spitzenduo überschlägt sich geradezu.“ (zit. focus.online – 2020-01-15)

Der schlichte Arbeiter und Angestellte wird bis Ende Juli 2020 nur und allein für Steuern und Abgaben rackern, dann kommen die steigenden Strompreise, Spritpreise und die Luftsteuern dazu, die auch erarbeitet werden müssen. Dann ist wohl schon September. Vielleicht erfindet die Arbeiterpartei auch noch Kaminofen-Steuern.

Eine Bodenwertsteigerungssteuer und ein Aktienerwerb-Steuer sind im Gespräch. Es ist zu befürchten, dass die 12 Monate pro Jahr nicht reichen, um alle Abgaben erarbeiten zu können. Nach einem dritten Geschlecht beschließt der Bundestag im Einvernehmen mit der EKD unter Bedford-Strohm vielleicht bald einen 13. Arbeitsmonat und verlängert so das jahr oder es nimmt der Staat gleich alles Geld weg und gibt Essenmarken aus. Wenn die dann nur Veganes erlauben, wird es neben dunkelrot auch noch hellgrün. Oder es schlägt irgendwann mal dreizehn.

Merkel muss weg – und ihre CDSPDU kann sie gleich mit einpacken!

Gott segne unser Land!

 „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015