EP

Herzlich willkommen!

Gott segne unser Land - täglich auf's Neue!

WOCHENBLICK

KW 11-2019 – Rede zur Woche „Woche der Brüderlichkeit“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Sonntag zur Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit eine Rede gehalten. Wie alle Jahre wurde der wachsende Antisemitismus beklagt, und dass „wir“ etwas tun müssen. Henryk M. Broder beklagt das Nichtssagende solchen Geredes.

>>Die Eröffnungsrede in Nürnberg hielt Bundespräsident Steinmeier. Er sagte, was bei solchen Gelegenheiten immer gesagt wird. Es erfülle ihn „mit großer Sorge“, dass der Antisemitismus „auch in der Mitte der Gesellschaft wieder salonfähig werde; der Antisemitismus sei immer auch „ein Angriff auf die gesamte Gesellschaft“; der Kampf gegen den Antisemitismus müsse „noch viel entschiedener“ geführt werden. …

Wie wäre es, wenn die SPD mit gutem Beispiel vorangehen würde? Als Andrea Nahles noch Generalsekretärin ihrer Partei war, 2012, entdeckte sie „gemeinsame Werte“ zwischen der palästinensischen Fatah und der SPD, die in einer „strategischen Partnerschaft“ mündeten. Die Fatah macht kein Geheimnis daraus, dass sie ganz Palästina von der von der „zionistischen Besatzung“ befreien will. Ist das nicht auch Judenhass? Vielleicht schafft es die SPD-Vorsitzende, das Abkommen mit der Fatah zu kündigen, das sie als Generalsekretärin geschlossen hat. Als Beitrag zur Woche der Brüderlichkeit.“<<
(zit. WELT 2019-03-12)

Bleibt noch anzumerken: Wer am Grabe das Fatah-Führers und Top-Terroristen Arafat als deutscher Bundespräsident einen Kranz niederlegt und im Namen seiner Landsleute den Ayatollahs Segenswünsche sendet, sollte im Blick auf Antisemitismus gar keine Rede halten, sondern zurücktreten!

„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 10-2019 – „Ausländer raus!“ Oder wie?

Als im Herbst 2015 Zehntausende „Flüchtlinge“ ins Land strömten, waren alle „Welcome“. Doch nun klagen ausgerechnet die Antifaschisten über die bösen Ausländer. Hans Heckel notiert in der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ (PAZ):

>>Den Gipfel linken Argumentationsgerümpels  erklomm neulich eine Anti-AfD-Demonstrantin vor laufender Kamera in Münster. Die AfD ist ja gegen Ausländer und so und deshalb böse. Dann erzählt die Frau wutentbrannt von einem AfD-freundlichen Arbeitskollegen, der aus dem Ausland eingewandert sei, und dreht fast durch vor Empörung: „Ich habe nichts gegen Ausländer, aber wenn Leute aus anderen Ländern hierhin kommen, die dann AfD wählen, das geht gar nicht! Der soll wieder in das entsprechende Land zurückgehen! Mehr sag ich dazu nicht!“<<

(zit. PAZ 2019-03-08)

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 09-2019 – „Nicht in meinem Namen!“

Frank-Walter Steinmeier ist seit 2017 unser Bundespräsident, obwohl die wenigsten von uns diesen Mann gewählt haben. Der Bundespräsident wird von einer kleinen Gruppe, der „Bundesversammlung“, bestimmt. Die Reihe seiner Fehlleistungen wird von Monat zu Monat länger. Seine Leistungen für Deutschland passen in drei Buchstaben: Nix.

Steinmeier hat im letzten Sommer die Band „Feine-Sahne-Fischfilet“ auf seiner offiziellen Social-Media-Plattform vor ihrem Auftritt in Chemnitz hofiert und empfohlen. Mehrere Jahre hindurch wurde die Feine-Sahne vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuft. Solche Textzeilen lassen ahnen, warum: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen. Und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ Im Lied „Gefällt mir“ heißt es: „Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar. Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! Heute wird geteilt, was das Zeug hält. Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“. Der deutsche Bundespräsident fand das große Klasse….

Steinmeier hat im letzten Frühjahr den Top-Terroristen, Judenhasser und Israelfeind Yasser Arafat mit einer offiziellen Kranzniederlegung in Ramallah geehrt. In unser allen Namen.

Und nun? Steinmeier hat den Mullahs im Iran „im Namen meiner Landsleute“ zum Nationalfeiertag gratuliert. Im Februar rundeten sich 40 Jahre „Islamische Revolution“. Mit Khomeini begannen dunkle Jahrzehnte voller Terror gegen das eigene Volk und andere Staaten im Orient, voller Hass gegen Israel.

Steffen Reiche (SPD) ging das über die Hutschnur. Ihm hat‘s gereicht mit seinem Parteigenossen Steinmeier, er protestierte:

„Ich habe ihm sofort mitgeteilt, wie Achmed Mansour und andere: ‚Nicht in meinem Namen‘. Ich bin entsetzt und schockiert. Einen solchen Fehler hat er bisher noch nicht gemacht. Und hat Angela Merkel auch nicht gemacht. Und hat Helmut Kohl nicht gemacht, der der DDR eben nicht zum 40. Jahrestag gratulierte. Ebenso wenig wie Bundespräsident von Weizsäcker. Was aber treibt Steinmeier, der fast Präsident des Kirchentages in Dortmund geworden wäre? …

Zum ersten Mal schäme ich mich für den ersten Mann meines Staates. Der Evangelische Kirchentag sollte ihn nicht einladen. Und wenn er kommt, sollten wir alle ihm Plakate entgegenhalten: Nicht in meinem Namen!“

(zit. WELT 2019-02-28)

Bundespräsident Horst Köhler trat wegen einer Kleinigkeit zurück, im Nachhinein wegen einer banalen Wahrheit in einem Radio-Interview.

STEINMEIER sollte gehen, endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 08-2019 – „Ich hatte Schüttelfrost“

In der Merkel-Partei regen sich verhalten abweichende Stimmen. In einem öffentlichen „Werkstattgespräch“ wurde vorsichtig an der sogenannten „Flüchtlingspolitik“ der Kanzlerin gemäkelt. Eine „Werte-Union“ hatte kürzlich den Ex-Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen zum Referat eingeladen. Thema: Die sogenannte „Flüchtlingspolitik“ der ehemaligen CDU-Vorsitzenden Merkel.

Diese Veranstaltung in einem Kölner Hotel war nicht öffentlich. Maaßen, bis zu seiner Absetzung Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, war über die „Hetzjagden“ von Chemnitz gestolpert. „Hetzjagden“, die es nachweislich so gar nicht gegeben hatte, aber vom Merkel-Machtapparat bis zur Stunde heldenhaft behauptet werden. Doch Maaßen sprach nicht über den Sommer 2018 in Chemnitz, sondern die Lage im Herbst 2015. Er kritisierte die „Flüchtlingsströme“, die Terroristen in unser Land spülten: „Ich hatte Schüttelfrost“. So zitiert WELT-Korrespondent Krisitan Frigelj den ehemaligen obersten Verfassungsschützer, der nun offiziell Mitglied der „Werte-Union“ ist.

Die Tageszeitung DIE WELT notierte dieser Tage „Seit März 2017 sind viele parteiinterne Kritiker von Angela Merkels Flüchtlingspolitik in der Werteunion versammelt, sie setzt sich für einen konservativeren Kurs von CDU und CSU ein. Der Parteiflügel sorgte im vergangenen August für Aufsehen, als er in einem Fünf-Thesen-Papier Ablösung Merkels als Parteivorsitzende und eine konsequente Begrenzung der Zuwanderung („Die Aufnahmefähigkeit Deutschlands ist überschritten“) forderte. Am Donnerstag meldete sich die Werteunion nun mit zwei Personalien in eigener Sache zu Wort. Sie vermeldet zwei prominente Neumitglieder: den ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen und den umstrittenen Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt.“

(zit. WELT 2019-02-21)

MERKEL muss weg, endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 07-2019 – Judenhass: Wunsch und Wirklichkeit

Die meisten Medien, die politische „Elite“ und der Zentralrat der Juden sind sich einig: Der Feind steht rechts, erst recht der Feind Israels und des jüdischen Volkes. Darum wettern sie unisono und vereint: Nazis raus und meinen damit die AfD.

Tiefpunkt der Hass-Orgie war der Auftritt von Charlotte Knobloch im Bayerischen Parlament. Aus gerechnet in der „Jüdischen Rundschau“ wendet ein Autor den Blick vom hasserfüllten Wunschtraum zur schlichten Wirklichkeit. Chefredakteur Rafael Korenzecher stellt im Netzportal der Zeitschrift (7. Februar) fest:

„Allerdings müssen sich die Juden in Deutschland nicht wegen der AfD als Nichtjuden verkleiden. Auch hat die AfD nicht einen einzigen Juden umgebracht oder auch nur geschlagen. Alle in Europa begangenen Morde an Juden wurden im 21. Jahrhundert von Muslimen verübt, von der nahezu täglichen Gewalt ganz zu schweigen. Die AfD hat auch keine jüdischen Schüler von einer deutschen Schüle geprügelt. Das haben Muslime mit Duldung unserer linken Politik ganz allein und völlig ohne Hilfe der AfD fertiggebracht.“

(zit PAZ 2019-02-15)

„Die moralischen Qualitäten der führenden Persönlichkeiten sind für eine Generation und für den Lauf der Geschichte vielleicht von noch größerer Bedeutung als rein intellektuelle Leistungen.“
Albert Einstein

MERKEL muss weg, endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 06-2019 – „Ich, ich liebe euch doch alle!“

Die rot-grünen Gut-Menschen (samt Menschinnen und Medivers) wollen die Welt verbessern. Aber wenn gottlose Ideen zur Ideologie werden, wird es gefährlich. Gerade das vergangene Jahrhundert zeigt, wohin die Reise geht, wenn der Mensch angeblich im Mittelpunkt steht. Wehret den Anfängen!

Die französische Revolution von 1789, die russische Revolution von 1917, die sogenannte Machtergreifung von1933. Die nationalen Sozialisten und die internationalen Sozialisten errichteten im Namen der Menschheit und des Fortschritts am Ende Terror-Systeme. Denken wir an Lenin und Stalin, Mao Zedong und Pol Pot, an Hitler und Honecker! Stasi-Chef Erich Mielke, verantwortlich für Mauertote und Menschenzerstörung, faselte vor der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR: „Ich, ich liebe euch doch alle!“

Im FOCUS vom 2. Februar kommentierte Helmut Markwort den Ausspruch von Grünen-chefin Annalena Baerbock, sie „wolle Menschen beschützen“.

„Wenn Annalena Baerbock und ihre Freunde davon reden, alle Menschen beschützen zu wollen, meinen sie damit, dass sie uns alle bevormunden wollen. Sie wollen regulieren, vorschreiben, verbieten. Ihre vorgebliche Beschützung ist in Wahrheit ein Eingriff in viele Bereiche des Privatlebens. Das geht Politiker nichts an.“

(zit PAZ 2019-02-08)

„Die moralischen Qualitäten der führenden Persönlichkeiten sind für eine Generation und für den Lauf der Geschichte vielleicht von noch größerer Bedeutung als rein intellektuelle Leistungen.“
Albert Einstein

MERKEL muss weg, endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015