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Gott segne unser Land - täglich auf's Neue!

KW 2021-25  ANTIFA in Berlin - Rigaer Straße

Wenn sich bei uns der Schornsteinfeger anmeldet und kommt, dann wird er begrüßt und macht seine Arbeit – Ausmessen und Kontrolle der Gas-Therme. Manchmal gibt’s noch einen Kaffee. Meldet sich in der Rigaer Straße 94 in Berlin nach langwierigen Gerichtsentscheidungen der Brandschutz an, dann sind mehrere Tage 1.000 Polizisten beschäftigt um gegen die Linksfront den „Rechtsstaat“ durchzusetzen.

Kürzlich wehte die ANTIFA-Flagge noch über der Schlepperflottille der EKD-„Rettungsschiffe“ im Mittelmeer. Nun steht sie für Barrikaden und Häuserkampf in der deutschen Hauptstadt. Was ist nach 16 Jahren „Merkel“ aus unserem Land geworden?

„Ein Hubschrauber kreist am Himmel, dicke Rauchschwaden ziehen durch die Straße, von den Dächern fliegen Pflastersteine auf Polizisten. Im Vorfeld einer von Eigentümervertretern für Donnerstag angekündigten Brandschutzprüfung in einem besetzten Haus in der Rigaer Straße 94 in Berlin ist es am Mittwoch zu heftigen Ausschreitungen gekommen.“ Das notiert nüchtern-sachlich die Welt am Tag vor dem Prüfungstermin. (WELT 2021-06-17).

Berlin Liebigstraße 14 und 34 und die Rigaer 94 sind seit Jahren ANTIFA-Stützpunkte in besetzten Häusern. Es sind linksextreme Kampfzonen wie auch die „Rote Flora“ in Hamburg, die der Staat toleriert. Ganz zu schweigen vom Leipziger Stadtviertel Connewitz. Nahezu an jedem Wochenende brennen Müll-Container, Autos und Baufahrzeuge. In Serie werden Polizisten mit Flaschen, Steinen und Böllern bombardiert. Und der Staat? Der Staat schaut zu. Schließlich sind diese „Aktivisten“ oft in staatlich finanzierten Projekten im „Kampf gegen Rechts“ organisiert. Und nur zu oft sehen wir diese rot-schwarzen Truppen bei „Gegendemonstrationen“, um „Querdenker“ zu blockieren. Sie verwüsten AfD-Wahlstände und beschmieren AfD-Büros. Jener AfD, die wie PEGIDA und Querdenker vom Verfassungsschutz verfolgt werden. Anders dagegen der Umgang mit den linksextremen Aktivisten:

„Die Anwälte der Hauseigentümerin der Rigaer Straße 94 sind ungehalten über die Berliner Polizei und den Senat. Bei der Brandschutz-Begehung in der Linksradikalen-Hochburg am Donnerstag und dem damit verbundenen Polizeieinsatz wäre es nach Auffassung der Rechtsanwälte Markus Bernau und Alexander von Aretin gesetzlich zwingend geboten gewesen, die Personalien der Anwesenden aufzunehmen. Darauf hat die Polizei jedoch verzichtet. Bernau und von Aretin vermuten, dass der Senat der Polizei aufgegeben habe, auf Identitätsfeststellungen zu verzichten, um so zu deeskalieren. Denn bereits in den Tagen zuvor hatte die linksautonome Szene zu Krawallen aufgerufen und zahlreiche Sachbeschädigungen wie Autobrandstiftungen begangen.“ (BZ 2021-06-18).

Bei den abgefackelten Autos handelt sich vor allem um den Fuhrpark der für die Brandschutz-Prüfung beauftragen Firma in Berlin-Marzahn.

„Der Streit um das teilbesetzte Haus in der Rigaer Straße in Berlin erreicht auch die politische Ebene: Abgeordnete der Grünen und der Linken haben es im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg abgelehnt, von ‚linksextremer Gewalt‘ bei den Vorfällen in der Rigaer Straße 94 zu sprechen,“ notiert WELT-Autorin Hendrich (WELT 2021-06-18).

Nach den „Hetzjagden“ von Chemnitz, die es nicht gab, so Ministerpräsident Kretschmer im Sächsischen Landtag, grölte bei einer Veranstaltung der „Demokraten“ die Punkband „Feine-Sahne-Fischfilet“ in die Mikrofone. War dies anfangs nur eine Schülerband, die lediglich mit ihren äußerst sexistischen Texten Aufmerksamkeit erregte, wurde die Truppe bald in der Antifa aktiv: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen. Und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ Im Lied „Gefällt mir“ heißt es: „Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar. Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! Heute wird geteilt, was das Zeug hält. Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“ Nun, der deutsche Bundespräsident Steinmeier fand solches so erste Sahne, dass er zum Auftritt von Fischfilet in Chemnitz seine Empfehlung auf der präsidialen Social-Media-Plattform platzierte.

Im Herrnhuter Losungsbüchlein heißt es für heute Samstag, den 19. Juni 2021:

Weh denen, die Unheil planen, weil sie die Macht haben! (Micha 2,1) 

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

Gott segne unser Land!


KW 2021-24 „Der Osten ist weniger angepasst.“

Er heißt Marco Wanderwitz. Er ist von Merkel Gnaden der „Ostbeauftragte“ der Bundesregierung. Klingt wie Reinhard Gehlens „Fremde Heere Ost“, die Truppe war seit 1942 Teil der „Feindaufklärung“ an der Ostfront. Dabei ist Wanderwitz lediglich für Mitteldeutschland von der Werra bis zur Oder zuständig. Und eigentlich soll er eine Stimme für die nicht mehr neuen Bundesländer sein. Zu hören ist eher das Gegenteil.

Wanderwitz wurde 1975 in Karl-Marx-Stadt geboren, war demnach zur Zeit der friedlichen Revolution 1989 so 14 Jahre alt. Vielleicht hatte er gerade die staatliche Jugendweihe hinter sich oder war kirchlich sozialisiert und konfirmiert? Wikipedia gibt da nicht so viel her. Jeder mag nachlesen und nachdenken auch im Blick auf die aktuelle Lebenswirklichkeit:
https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Wanderwitz

Matthias Pankau, IDEA-Leiter in Wetzlar, kommentiert in Ausgabe 23.2021:

(Mit freundlicher Genehmigung www.idea.de )

>>Liebe Leserin, lieber Leser,

die CDU ist der Gewinner der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Zu verdanken hat sie das vor allem Ministerpräsident Reiner Haseloff. Der fromme Katholik hat ein Gespür dafür, was die Menschen an der Basis bewegt und was nicht. So kritisierte er öffentlich die sogenannte „Bundesnotbremse“. Er blieb standhaft, als es um die Erhöhung der GEZ-Gebühren ging, und verhinderte sie. Auch zur Gender-Sprache hat der Landesvater eine eindeutige, politisch nicht korrekte Meinung. So sagte er in einem Interview: „Wie das geradezu missionarisch durchgedrückt wird, nervt viele Leute.“ Mit klaren Aussagen wie dieser hat er auch jene Menschen erreicht, die andere Politiker bereits verloren gegeben haben.

Vergangene Woche hatte der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (CDU), gesagt, Ostdeutsche stünden stärker in der Gefahr, rechte Parteien zu wählen, als Westdeutsche. „Wir haben es mit Menschen zu tun, die teilweise in einer Form diktatursozialisiert sind, dass sie auch nach 30 Jahren nicht in der Demokratie angekommen sind“, hatte er in einem Podcast erklärt. Wanderwitz, Jahrgang 1975, stammt selbst aus Sachsen. Er sollte wissen, wer 1989 ganz wesentlich zum Fall der Berliner Mauer und des Eisernen Vorhangs beitrug. Es waren zu einem wesentlichen Teil Bürger, die eben nicht obrigkeitshörig und „diktatursozialisiert“ waren, sondern die aus ihrem Gewissen heraus handelten. Was Ost und West unterscheidet Nein, der Osten unseres schönen Landes ist kein „failed state“ (gescheiterter Staat), wie das hin und wieder behauptet wird. Die meisten Menschen dort haben einen wachen Geist, was sie mit dem Großteil der Mitbürger im Westen verbindet.

Was sie unterscheidet: Die Menschen im Osten sind auch 30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung nicht so angepasst. Politische Korrektheit ist vielen ein Dorn im Auge. Gender- und Quoten-Debatten sind den Menschen fremd, weil sie mit deren Lebensrealität nichts zu tun haben. Kritik an einer „Minderheit, die es verdient“? Natürlich kann man, wie manche Kommentatoren das taten, Wanderwitz für seine Äußerungen loben. Es sei nicht üblich, hieß es da, dass Politiker die eigenen Leute kritisierten – schon gar nicht, wenn sie in absehbarer Zeit wieder deren Stimmen benötigten. Ein Kommentator verstieg sich zu der Aussage, Wanderwitz kritisiere ja nicht alle Ostdeutschen, sondern „allein jene Minderheit, die es verdient“. Wer so über Wähler urteilt, die eine andere Parteipräferenz haben, demaskiert sich selbst: In Wahrheit hat er ein Problem mit der Demokratie! <<

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

Gott segne unser Land!


KW 2021-23 Kommt der Endlos-Notstand?

Merkels „Bundesnotbremse“, eine Art Notstandsgesetz ohne wirklichen Notstand. Gewiss, das aus einem chinesischen Labor verbreitete Wuhan-Virus hat sich über die ganze Welt verbreitet. Dennoch sehen Experten keinen Grund für die drastische Aussetzung gesetzlich garantierter Freiheiten. Manche sehen bereits den Übergang vom Corona-Notstand zum Klima-Notstand. Kommt der Endlos-Notstand?

Klaus-Rüdiger Mai notiert im Internet-Blog tichyseinblick.de:

„Die Lage ist ernst. Die Regierung gewöhnt sich ans Durchregieren. Das Parlament versagt, es stimmt seiner Entmachtung zu. Es müsste, wollte es Parlament sein, der Regierung die Verlängerung der epidemischen Lage verweigern. Alles andere käme der Selbstabdankung gleich. Die Demokratie taumelt von Notstand zu Notstand, von Notstandsgesetz zu Notstandsgesetz – und wird dabei immer schwächer. Die herrschenden Kreise in der Bundesrepublik haben anscheinend beschlossen, das Volk zu beherrschen, das sie für unmündig erachten – und das nach dem alten römischen Grundsatz ‚divide et impera‘ ohnehin in kleine und kleinere Gruppen aufgelöst wird. Statt des deutschen Volkes, das der Souverän des Grundgesetzes ist, scheinen nur noch die schon länger Hierlebenden und die kürzlich Hinzugekommenen, Angehörige von Täter-und Opfergruppen, vom Rassismus Betroffene und Menschen die qua Geburt bereits Rassisten sein sollen, zu existieren.

Die Bundeskanzlerin entriss ihrem damaligem Generalsekretär auf der Wahlparty die Deutschlandflagge, die Fahne der deutschen Demokratie, und legte sie beiseite, Teile der Grünen wollen den Begriff Deutschland aus der Überschrift des Wahlprogramms streichen, sie wollen keine Politik für die Deutschen machen, sondern für abstrakte Menschen, für ihre Menschen.“

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/von-ausnahmezustand-zu-ausnahmezustand-was-befuerchtet-wurde-tritt-ein/

„Politik ist Sprache. Nahezu alles, was die Bundesregierung den Bürgern über ihre Arbeit vermittelt, geschieht über Sprache: in Gesetzestexten, Plenardebatten, Interviews oder Broschüren. So gesehen ist Sprache Macht.“ So beginnt WELT-Autor Thorsten Jungholdt seinen Beitrag „Heil, Schulze und Karliczek bringen besonders viel Kamelle unters Volk“. (WELT 2021-05-29).

„In dieser Legislaturperiode haben die Minister der schwarz-roten Koalition eine neue Methode entdeckt, diese Macht auszuüben: Sie geben den von ihnen geschriebenen Gesetzen nicht mehr nur juristisch-technische, sondern zusätzlich eingängigere Namen. Sie lauten: ‚Gute-Kita-Gesetz‘, ‚Starke-Familien-Gesetz‘, ‚Geordnete-Rückkehr-Gesetz‘ oder ‚Familienentlastungsgesetz‘. Die Regierung begründet das mit dem Ansinnen, eine allgemein verständliche, unbürokratische Sprache benutzen zu wollen. Tatsächlich geht es nicht nur um Bürgernähe, sondern zumindest auch um den Versuch, Vorhaben schon durch ihre Benennung gegen Kritik zu immunisieren: Mit der Beschreibung eines Gesetzes wird dessen Bewertung gleich mitgeliefert. Mit Methoden aus der Werbung werden Begriffe geprägt, die den eigenen Standpunkt moralisch unangreifbar machen sollen.“

Oder können wir auch schlicht sagen: Der Staatsbürger, der Souverän (alle Macht geht vom Volke aus) wird bevormundet oder schlicht für dumm verkauft. Zig Millionen Euro gibt die Merkel-Regierung für Wortfinder, Werbe-Berater und Marketing-Spezialisten aus. In der Antwort auf eine „Kleine Anfrage“ der FDP gab die Regierung 24,4 Millionen Euro allein für Werbung aus. Hier die Übersicht:

http://www.welt.de/bin/anfrage%20_bn-231428609.pdf

„Unter den Häusern, die umfassendere Angaben gemacht haben, fällt insbesondere das von Anja Karliczek (CDU) geführte Bildungsministerium auf, das für die Reklame für nur vier Gesetze rund 7,5 Millionen Euro ausgab. Hubertus Heil (SPD) und das Arbeitsressort kommen auf 6,7 Millionen Euro für immerhin neun Gesetze, Jens Spahn (CDU) im Gesundheitsministerium auf 3,2 Millionen Euro für zwölf Vorhaben. Bemerkenswert sind noch das Umweltressort von Svenja Schulze (SPD), das nur drei Gesetze mit 1,9 Millionen Euro bewarb, und das Familienministerium von Ex-Ministerin Franziska Giffey (SPD) das für das sogenannte Gute-Kita-Gesetz und das Elternzeitgesetz 1,3 Millionen Euro ausgab.“

Kanzlerin Merkel stellt fest, welche Bücher nicht hilfreich sind – die von Sarrazin zum Beispiel. Honecker wußte das auch, deshalb gab es in der DDR keine Bücher des Sachsen Karl May. Stattdessen wurde dem Volk eingeimpft, daß der Sozialismus die beste aller Welten sei – mit staatlicher Kinderbetreuung, Volkserziehung und Dauerquarantäne im Land von Mauer und Stacheldraht. Zugegeben: Es fehlten damals die Worte für ein „Gute-Kita-Gesetz“ und ein „Starke-Familien-Gesetz“. Aber dafür haben wir heute von Steuern finanzierte Werbe-Agenturen sowie ARD und ZDF. Vielleicht kommt nach den „Corona-Lockerungen“ noch ein „Fröhlich-Furzen-Gesetz“ …

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

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KW 2021-22 Kommt noch ein „Fröhlich-Furzen-Gesetz“?

Hans-Joachim Maaz beschrieb kurz nach Ende derselben die DDR als einen „vormundschaftlichen Staat“, der seine Bürger bevormundete und einsperrte. Oder anders gesagt: Ein dummes Volk muss zum Guten, zum Sozialismus erzogen werden. Zunehmend fragen sich heute die Leute: Gehen wir in Merkel-Deutschland den Weg in eine „DDR 2.0“?

„Politik ist Sprache. Nahezu alles, was die Bundesregierung den Bürgern über ihre Arbeit vermittelt, geschieht über Sprache: in Gesetzestexten, Plenardebatten, Interviews oder Broschüren. So gesehen ist Sprache Macht.“ So beginnt WELT-Autor Thorsten Jungholdt seinen Beitrag „Heil, Schulze und Karliczek bringen besonders viel Kamelle unters Volk“. (WELT 2021-05-29).

„In dieser Legislaturperiode haben die Minister der schwarz-roten Koalition eine neue Methode entdeckt, diese Macht auszuüben: Sie geben den von ihnen geschriebenen Gesetzen nicht mehr nur juristisch-technische, sondern zusätzlich eingängigere Namen. Sie lauten: ‚Gute-Kita-Gesetz‘, ‚Starke-Familien-Gesetz‘, ‚Geordnete-Rückkehr-Gesetz‘ oder ‚Familienentlastungsgesetz‘. Die Regierung begründet das mit dem Ansinnen, eine allgemein verständliche, unbürokratische Sprache benutzen zu wollen. Tatsächlich geht es nicht nur um Bürgernähe, sondern zumindest auch um den Versuch, Vorhaben schon durch ihre Benennung gegen Kritik zu immunisieren: Mit der Beschreibung eines Gesetzes wird dessen Bewertung gleich mitgeliefert. Mit Methoden aus der Werbung werden Begriffe geprägt, die den eigenen Standpunkt moralisch unangreifbar machen sollen.“

Oder können wir auch schlicht sagen: Der Staatsbürger, der Souverän (alle Macht geht vom Volke aus) wird bevormundet oder schlicht für dumm verkauft. Zig Millionen Euro gibt die Merkel-Regierung für Wortfinder, Werbe-Berater und Marketing-Spezialisten aus. In der Antwort auf eine „Kleine Anfrage“ der FDP gab die Regierung 24,4 Millionen Euro allein für Werbung aus. Hier die Übersicht:

http://www.welt.de/bin/anfrage%20_bn-231428609.pdf

„Unter den Häusern, die umfassendere Angaben gemacht haben, fällt insbesondere das von Anja Karliczek (CDU) geführte Bildungsministerium auf, das für die Reklame für nur vier Gesetze rund 7,5 Millionen Euro ausgab. Hubertus Heil (SPD) und das Arbeitsressort kommen auf 6,7 Millionen Euro für immerhin neun Gesetze, Jens Spahn (CDU) im Gesundheitsministerium auf 3,2 Millionen Euro für zwölf Vorhaben. Bemerkenswert sind noch das Umweltressort von Svenja Schulze (SPD), das nur drei Gesetze mit 1,9 Millionen Euro bewarb, und das Familienministerium von Ex-Ministerin Franziska Giffey (SPD) das für das sogenannte Gute-Kita-Gesetz und das Elternzeitgesetz 1,3 Millionen Euro ausgab.“

Kanzlerin Merkel stellt fest, welche Bücher nicht hilfreich sind – die von Sarrazin zum Beispiel. Honecker wußte das auch, deshalb gab es in der DDR keine Bücher des Sachsen Karl May. Stattdessen wurde dem Volk eingeimpft, daß der Sozialismus die beste aller Welten sei – mit staatlicher Kinderbetreuung, Volkserziehung und Dauerquarantäne im Land von Mauer und Stacheldraht. Zugegeben: Es fehlten damals die Worte für ein „Gute-Kita-Gesetz“ und ein „Starke-Familien-Gesetz“. Aber dafür haben wir heute von Steuern finanzierte Werbe-Agenturen sowie ARD und ZDF. Vielleicht kommt nach den „Corona-Lockerungen“ noch ein „Fröhlich-Furzen-Gesetz“ …

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

 Gott segne unser Land!