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Gott segne unser Land - täglich auf's Neue!

KW 2021-30 – Impfzwang durch die Hintertür?

„Impfen, was das Zeug hält!“ Das erklärte dieser Tage die Virologin Helga Rübsamen-Schaeff im n-tv. Oder sollte es besser so gesagt werden: Wir impfen auf Teufel komm raus? Prof. Helga Rübsamen-Schaeff ist Virologin, Chemikerin und Unternehmerin. Sie sitzt in mehreren Aufsichtsräten, unter anderem der Firma Merck. Hubert Aiwanger, Chef der Freien Wähler in Bayern sagt dagegen:

„Nicht allen die Pistole auf die Brust setzen, die sich nicht impfen lassen wollen"

„Man hatte den Eindruck, in den Medien sei Linientreue verordnet gewesen. Selbst die, die sonst immer Toleranz einfordern, zeigten sich plötzlich völlig intolerant. Nur weil ich öffentlich nicht sagen will, warum ich mich nicht impfen lasse, werde ich an den Pranger gestellt.

Ich bin noch nicht überzeugt, dass die Impfung für mich persönlich sinnvoll ist.  

Auf die medizinische Debatte alleine kommt es dabei nicht an. Es geht auch darum, ob jemand einen medizinischen Eingriff vom Staat oder Sonstigen aufgedrängt bekommen darf oder nicht. Und wenn man sich öffentlich rechtfertigen muss, ist das eine Bedrängung. Impfen muss wie jeder medizinische Eingriff eine persönliche Entscheidung bleiben.

In den Seniorenheimen sind die Sterbezahlen an Corona durch Impfen offenbar deutlich zurückgegangen. Aber das muss nicht heißen, dass sich das in anderen Altersgruppen und bei jedem Einzelnen genauso verhält. Die Stiko bewertet beispielsweise Kinder und Jugendliche anders als Senioren. Darüber gibt es in der Gesellschaft Diskussionsbedarf. Wir dürfen nicht allen die Pistole auf die Brust setzen, die sich nicht impfen lassen wollen.“ (TAGESSPIEGEL 2021-07-19)

Stündlich kommen auf allen Kanälen im „Staatsfunk“ die „Experten“ zu Wort, die ohne Ende fordern: Impfen, impfen, impfen! Eindringliche Gespräche mit der Impfkommission werden gefordert, weil die vorsichtig im Blick auf die Kinder argumentieren. In der DDR hieß das so: Überprüfen Sie Ihren Klassenstandpunkt! Und damit war klar: Entweder Linientreue oder Absturz. Und heute heißt es in der Allianz von Söder und Merkel:

Durchregieren – Durchimpfen – Durchgreifen!

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

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KW 2021-29 – Die Worte sind nicht mehr frei

„Die Gedanken sind frei“, heißt es in einem deutschen Volkslied. Freilich die Worte sind es oft nicht. Kaiserliche Zensurbehörden wachten über die Worte. Erst recht wurde in Diktaturen verfolgt und vernichtet, wer Widerworte prägte und Wahrheiten aussprach und abdruckte. Wo stehen wir heute? Ein Großteil der Deutschen traut sich nicht mehr, seine Meinung frei zu äußern.

Autor Wolfram Weimer notierte dieser Tage: „Eine aktuelle Allensbach-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen die Meinungsfreiheit in Gefahr sieht. Nur noch 45 Prozent der Deutschen haben demzufolge das Gefühl, die politische Meinung könne frei geäußert werden. Das ist der niedrigste Wert in einer solchen Allensbach-Umfrage seit 1953. Wer aber macht die Meinungskorridore eng? Es ist nicht die Regierung, eine Zensurbehörde oder eine übermächtige Partei. Die politische Macht verhindert nicht, dass wir in Deutschland kritisch über alles berichten und uns offen austauschen können. Und wenn einmal einer wie Otto Schily aus Wut über Kritik eine Redaktion durchsuchen lässt (wie in meinem Fall mit dem Magazin Cicero passiert), dann wehren wir uns und spätestens das Verfassungsgericht steht Pressefreiheit und Quellenschutz unverbrüchlich bei.

Unser heutiges Problem mit der Meinungs- und Pressefreiheit ist ein anderes. Wir sind es selbst, die die Pressefreiheit schwächen, weil wir sie nicht nutzen. Wir Medien verfallen zu häufig in Mehrheitsmeinungen, Selbstzensur und Opportunismus, und einige von uns verstehen sich als Lobbyisten des Guten. Das aber ist ein Fehler und untergräbt die Pressefreiheit von innen heraus.“ (THE EUROPEAN 2021-07-11)

Es ist demnach die politische Selbstzensur, die den Meinungskorridor in den Medien immer enger werden lässt. Freilich, man darf noch alles sagen und schreiben. Aber vieles nur ein Mal. Wer allzu klar seine Meinung zu Genderismus, Asylflut und Corona-Wahn formuliert, lebt gefährlich. Zu mächtig ist gerade in den Merkel-Jahren die Herrschaft der Lüge geworden. Gefeuert wird, wer die Lüge von den „Hetzjagden“ in Chemnitz nicht bestätigt, wie es Verfassungsschutzpräsident Maaßen geschah. Gefeiert und mit Journalistenpreisen überhäuft werde Leute wie der Spiegel-Autor Relotius für seine oft ziemlich wahrheitsfreien Reportagen.

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

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KW 2021-28 – Alles Maskenball oder einfach nur Schwindel?

Die CDU hat ihre Wahlplakate vorgestellt: Tatkräftige Leute aus dem Volk zeigen ihr Gesicht und stehen zu den Aussagen der Christlich-Demokratischen-Union, so der Eindruck des Betrachters. Doch BILD hat genau hingeschaut und titelte am Mittwoch: „CDU verkleidet Mitarbeiterin als Pflegerin“.

Und weiter im Text heißt es: „Isabelle Fischer (41) spielt in der Kampagne eine Pflegerin in weiß, die sich um einen Senioren kümmert. Im wahren Leben ist Fischer CDU-Mitarbeiterin. Sie kennt Laschet schon seit Jahren.“ Und so sehen wir neben der falschen Pflegerin auch eine falsche Ingenieurin, eine falsche Polizistin und einen nicht wirklicher Solaranlagen-Monteur auf diesen christlichen Plakaten. Es sind nette Fotos zur CDU-Wahlbotschaft „Deutschland gemeinsam machen“, aber keine Personen in ihren echten Berufen. „Clara von Nathusius (25) ist in der CDU-Zentrale Co-Chefin der Online-Kampagne“, schreibt BILD zur dargestellten Polizistin. Und zitiert den Medienpsychologen Jo Groebel: „Es wird völlig verkannt, wie wichtig es heutzutage ist, authentisch rüberzukommen. Die wollen ja nicht Margarine verkaufen, sondern Deutschland regieren.“ (BILD 2021-07-07).

Peter Hahne notiert bei TICHY: „Erheiternd ist, wie die CDU sich aus der Affäre zieht. Dagegen ist Annalena Krull eine Waisenknäb*in. Man lese mit Genuss, wie Generalsekretär Paul Ziemiak doch allen Ernstes die Fake-Facharbeiter aus der eigenen Parteizentrale verteidigt: Man wollte „während der Pandemie eine Krankenschwester, eine Polizistin, einen Altenpfleger nicht mit Fotoshootings von der Arbeit abhalten …und strenge Corona-Standards einhalten.“ Wie lööööööblich! Alles im Sandmännchen-Stil: ‚Nun, liebe Kinder, habt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht!‘ Bitte einrahmen für alle Ewigkeit!

Es gibt inzwischen nichts, was nicht mit ‚Corona‘ begründet wird: Kinder unter Masken zwingen, Senioren einsperren, die Wirtschaft zum Ruin führen, Urlaubsfreude zerstören und nun auch gefakte Wahlplakate. Alles Corona-, alles Pandemie-bedingt. Die Merkel-Union als Ausgeburt der Rücksichtnahme. Tja, liebes Volk, da sollte man schon aus Dankbarkeit CDU wählen. Eine Partei, die selbst bei Wahlplakaten darauf achtet, dass sie nur für die Urne, nicht aber für das Virus ansteckend wirken.“

www.tichyseinblick.de/meinungen/cdu-plakate-mit-falscher-polizistin-und-pflegerin-ins-kanzleramt/

Es bleibt die Erkenntnis: „Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ (Alexander Solschenizyn).

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

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KW 2021-27 – Nur Schein, kein Sein?

Die grüne Kandidatin für Bundeskanzleramt hockt im nach unten offenen Sumpf von Halbwahrheiten. Täglich sinkt sie tiefer. Wer kann sie halten; wer will sie halten? Waren es anfangs Lebenslauf und Ausbildung, so geht es inzwischen um ein Buch, um das Buch „JETZT. Wir unser Land erneuern“, um ihr Buch. Allerdings weiß keiner, was dieses Werk denn überhaupt ist.

 „Ganz viele Ideen von anderen sind mit eingeflossen“, sagte Annalena Baerbock im Gespräch mit der Zeitschrift BRIGITTE. „Aber ich habe kein Sachbuch oder so geschrieben, sondern das, was ich mit diesem Land machen will - und auf der anderen Seite die Welt beschrieben, wie sie ist, anhand von Fakten und Realitäten.“

Zum Nachhören:
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Habe-die-Welt-beschrieben-wie-sie-ist-article22657284.html

Also, es ist kein Buch zur Sache, KEIN Sachbuch. Ganz anders der grüne Bundesgeschäftsführer Michael Kellner im Interview mit dem Deutschlandfunk – ab Minute 4.00: „Es ist ebend keine wissenschaftliche Arbeit. Es ist EIN Sachbuch.“

Alles zum Nachhören:
https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=938290

EIN Sachbuch, KEIN Sachbuch – vielleicht ein Märchenbuch?

Nochmals Baerbock: "Aber ich habe kein Sachbuch oder so geschrieben, sondern das, was ich mit diesem Land machen will.“ So ganz allein will sie das machen: Was ICH mit diesem Land machen will. Zum Glück heißt das Buch nicht „Mein Kampf“ oder so ähnlich.

BILD-Kommentator Julian Reichelt titelt: „Die Grünen-Wut ist furchterregend“. Er schreibt – wir zitieren: „Die Grünen haben ein Problem, das größer ist als ihre Spitzenkandidatin Annalena Baerbock, die ihren Lebenslauf geschönt, ihre Nebeneinkünfte viel zu spät gemeldet und ihr Buch in Teilen plump abgeschrieben hat. Das Problem der Grünen ist vielmehr ein unfreiheitlicher, Presse-feindlicher, geradezu totalitär anmutender Umgang mit legitimer Kritik. Ein brutaler, verächtlicher, kleingeistiger Ton. Der Gedanke, dass Menschen dieser Geisteshaltung ins Kanzleramt wollen, kann einem Angst einjagen.     …  

Sie sprechen, wie der Europa-Abgeordnete Reinhard Bütikofer, von „Propagandakrieg“. Sie sprechen von „Dreck“, von „Schmutz“, sie bezeichnen ihre Kritiker als schädlich für die Demokratie und vergleichen uns Journalisten allen Ernstes mit Hitler und seinen Propagandamethoden. Sie wollen der „Tagesschau“ ihre Überschriften vorschreiben. Jürgen Trittin bepöbelt Leser freier Medien als die Millionen „Fliegen“, die, ja, über was wohl kreisen? Diese Sprache ist furchterregend. Wer so spricht und denkt und hetzt, gehört nicht an die Spitze einer freiheitlichen Demokratie.“ (BILD – 2021-06-30)

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

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