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WOCHENBLICK

KW 21-2019 – „Demokraten“ in panischer Angst um ihr „Brüssel-Europa“?

Auf allen Wegen und Kanälen und mit allen Mitteln, lauteren und vor allem unlauteren wird vor „Populisten“ gewarnt, vor Menschen mit anderer Meinung. Wer nicht auf Linie der Alt-Parteien ist, wird gnadenlos verfolgt und politisch vernichtet. Der Medienwissenschaftler Norbert W. Bolz, Professor für Medienwissenschaften an der TU Berlin, nimmt die Lage im Lande und in „Brüssel-Europa“ unter die Lupe:

>>Ganz Deutschland ist jetzt zugepflastert mit den Strophen eines gemeinsamen Loblieds auf Europa – zumindest was CDU, SPD, FDP und Grüne betrifft. Dieses Lied wird aber nicht aus Liebe zu Europa, sondern aus Hass gegen die Europa-Kritiker gesungen. Man möchte sie genauso dämonisieren wie die „Klimaleugner“. Aber so wie die „Klimaleugner“ ja nicht das Klima leugnen, sondern die Theorie des vom Menschen gemachten Klimawandels, so kritisieren die Europa-Kritiker nicht Europa, sondern die Brüsseler Eurokraten.<<

Der Bürger als Souverän („Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Artikel 20 Grundgesetz) spürt seine komplette Entmachtung und die Unterwanderung nationalstaatlicher Autorität durch „Eurokraten“. Eine hochbezahlte und zu wenig kontrollierte „Elite“ fernab von der Wirklichkeit, so zumindest das Gespür vieler Menschen mit wacher Beobachtungsgabe. Die Meinungsmaschine öffentlich-rechtlicher Medien läuft auf Hochtouren. Und die „Demokraten“ drehen rund. Bolz schreibt:

>>Von den im Bundestag vertretenen Parteien tritt nur die AfD als Europa-Kritiker auf. Und der Erfolg dieser Partei macht den Altparteien natürlich Angst. Dabei wird selten bedacht, dass die AfD-Wähler vor allem Dagegen-Wähler sind. Ihr Grundempfinden ist: Je impotenter der Staat wird, desto mehr mischt er sich in die Privatangelegenheiten der Bürger ein. Und das gilt erst recht für das Monster Brüssel. Das ist ein Tabuthema, das ja nicht nur durch die Agitation der AfD („Geht’s noch, Brüssel?“), sondern vor allem durch den Brexit auf die Tagesordnung gekommen ist. Die Briten wollen aus der EU heraus und die Schweizer wollen nicht hinein. Genauso wie die souveräne Entscheidung der Briten ist auch die Existenz der Schweiz ein ständiger Stachel im Fleisch der Eurokraten: gut und erfolgreich leben – ohne Brüssel.

Europa-Kritiker werden mittlerweile ähnlich behandelt wie das „dunkle Deutschland“, also jener Teil der deutschen Bevölkerung, der an der „Willkommenskultur“ keine rechte Freude hat. Wer das Brüsseler Europa nicht mehr liebt als seine Heimat, gilt als Rechtspopulist. Mit dem Wort „Populismus“, das heute geradezu inflationär gebraucht wird, dämonisiert man die abweichende Meinung. Bei Lichte betrachtet, bekommt man den Eindruck, dass der rot-grüne Mainstream den „Rechtspopulisten“ als eine verschärfte Variante des „Neokonservativen“ erfunden hat, um durch den Kampf mit einem Phantomgegner die eigene Angst und Orientierungslosigkeit zu verschleiern.<<

(zit achgut.com – 2019-05-03 – Artikel erschien auch in der Schweizer DIE TAGESPOST)

Merkel muss weg, endlich und endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“


KW 20-2019 – Merkel, alles nur eine große Show?

Diktatoren lieben den großen Auftritt. Erst recht, wenn sie dem Volk nichts zu bieten haben. Alles läuft als Show. Stalin aus der Sowjetunion und Kim aus Korea, alles reine Inszenierung für Film und Fernsehen. Vor dreißig Jahren: Honecker von fröhlichen Kindern mit Fähnchen umgeben das DDR-Paradies anpreisend – und nun Merkel. Ralf Schuler schreibt in BILD:

>>Alles wirkt ganz natürlich. Doch wenn Kanzlerin Angela Merkel (64, CDU) vor Kameras auftritt, bleibt nichts dem Zufall überlassen. In einem fünfseitigen Papier des Bundespresseamts (BPA) werden genaue Anweisungen gegeben, enthüllt jetzt ZDF-Reporter Andreas Kynast: „Das Rednerpult sollte über eine geschlossene Vorderseite verfügen und eine Höhe von 1,10m an der Vorderkante nicht überschreiten.“

Außerdem: Wenig Blumen (die von der Kanzlerin ablenken und sie blass erscheinen lassen könnten) in Pultnähe, Weiß als Grundfarbe des Pultes sei zu vermeiden. Merkel ist nicht eitel, kontrolliert aber jedes Bild, das von ihr entsteht. Keine Aufnahmen von hinten, von der Seite, beim Gehen oder von unten und niemals beim Essen. Jegliche Kopfbedeckungen (z.B. Helme, Haarnetz) lehnt sie bei Werkbesichtigungen ab, klettert keine Leitern hoch oder auf Panzer bei Truppenbesuchen. Ihre Visagistin Petra Keller ist immer dabei….

Selbst der Abstand zwischen der ersten Sitzreihe und der Bühne ist vorgegeben und sollte mindestens 3,50m betragen, „andernfalls ist dieser Bildtermin nicht möglich“.<<

(zit. BILD-2019-05-08)

Und die Plattform „THÜRINGEN24“ ergänzt: „Angela Merkel möchte nichts dem Zufall überlassen. Genau wie ihre sorgsam eingeübte Körperhaltung – die berühmte Merkel-Raute – werden auch alle anderen Veranstalter bei Presseterminen aufgefordert, sich an die Empfehlungen aus dem Bundespresseamt zu halten, wenn sie die Kanzlerin im Fernsehen ablichten möchten. … Nicht mal der Bundesadler oder Fahnen, wie bei manch anderen Präsidenten durchaus üblich, gibt es beim deutschen Staatsoberhaupt zu sehen. Auch solle unter anderem keine Werbung oder andere Sponsorenlogos im Hintergrund hinter der Kanzlerin zu sehen sein. Wer dort sehr wohl stehen sollte, ist laut ZDF Regierungssprecher Steffen Seibert.“

(zit. THÜRINGEN24-2019-05-09)

Alles Show, alles Inszenierung. Und noch mehr: Schon Anfang 2016 enthüllte Wolfgang Herles, ehemaliger ZDF-Mann in Führungsposition: Es gibt Anweisungen von oben. „Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient. Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen: Wie es der Frau Merkel gefällt. Solche Anweisungen gibt es und gab es auch zu meiner Zeit.“ Ein Handbuch der ARD klärte kürzlich das „Wording“, also welche Worte wann und wie zu wählen sind. Die Wirklichkeit wird gehübscht, die Wahrheit wird gebogen bis es kracht, Worte sind längst „politisch-korrekte“ Sprachdiktatur. Und das Volk? Das Volk spielt gern mit.

Freilich, nicht mehr alle und das macht der Führung in Politik und Medien Angst. Die Hessenwahl im Herbst bescherte der CDU einen Absturz von mehr als 10 Prozent. Merkel gab den CDU-Vorsitz ab. Und nun kommt die EUROPA-Wahl. Wer jetzt noch CDU wählt, weiss was er (oder sie) tut.

Merkel muss weg, endlich und endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.


KW 19-2019 – „Steinmeier in Floskelhausen“

So titelt Dagmar Rosenfeld ihren Kommentar in der Tageszeitung DIE WELT. Sie beschreibt den amtierenden Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier als Baumeister nichtssagender Wortgebilde. Irgendwie warme Worte. Doch Wärmen sei eine nette Sache. Für Heizdecken. Und seine Wortblasen zum Wohnungsmarkt sieht Rosenfeld als jüngstes Beispiel solche Floskeln:

>>Wenn Wohnkosten die Menschen an unterschiedliche Enden der Stadt trieben, würden aus Mauern zwischen den Lebenswelten Mauern in den Köpfen, so Steinmeier. „Diesen Mauern müssen wir mit der Abrissbirne zu Leibe rücken.“ Sätze, so gefällig glatt wie Marmor und leichtgewichtig wie Rigips. Worte sind nicht der Zweck, aber doch das entscheidende Mittel eines Bundespräsidenten…

Und Steinmeier? Er ist Opium fürs Volk, ein Präsident ohne Nebenwirkungen. Dabei ist er qua Amt unabhängig von parteipolitischen Interessen und Befindlichkeiten. Gerade er, der sich nicht der gestanzten Sprache bedienen muss aus Angst, durch ein falsches Wort mögliche Wähler zu verprellen, hat sich in der fundamentalen Frage der Eigentumsrechte in der Floskel eingerichtet.

In Zeiten, in denen Regierungspolitiker das Manipulative von Sprache nutzen, indem sie ihr Handeln als „Gute-Kita-Gesetz“ oder „Familienstärkungsgesetz“ labeln und in denen ein 16-jähriges Mädchen aus Schweden die Schonungslosigkeit von Worten gebraucht, „Ich will, dass ihr in Panik geratet“, ist Floskelhausen nicht unbedingt  der beste Ort für ein Staatsoberhaupt.<<

(zit. WELT-2019-04-18)

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 18-2019 – Saarland-CDU und „Anne-Gret“

Sie galt als die Hoffnung der CDU: „Anne-Gret Kramp-Karrenbauer“. Nach einem kurzen Höhenflug sind die Umfragewerte im Sinken. Es geht abwärts mit „Anne-Gret“ der „Merkel-Partei“. Und die ehemalige Ministerpräsidentin aus Saarland hat viel böse Vergangenheit im Gepäck. Denn gut leben auf Kosten anderer können sie schon, die „Christ-Sozialisten“. Die „Preußische Allgemeine Zeitung“ schreibt: „Saar-Skandal zieht Kreise“.

„Zu seiner besten Zeit war Klaus Meiser einer der mächtigsten Männer der Saar-CDU. Er war von 1999 bis 2000 und von 2007 bis 2009 Minister für Inneres und Sport, von 2009 bis 2015 Fraktionsvorsitzender sowie von 2015 bis 2018 Landtagspräsident. Nebenbei hatte der passionierte Tischtennisspieler ein Faible für Ämter im Sport. So war er von 2014 bis 2018 Präsident des Landessportverbands für das Saarland (LSVS). Außerdem war er Chef der Sportplanungskommission und Aufsichtsratsvorsitzender der Saarland Sporttoto GmbH (Saartoto), aus deren Einnahmen sich der Etat des Sportverbands hauptsächlich speist.

Vergangenen Monat nun verurteilte ihn das Landgericht Saarbrücken zu einer Haftstrafe von 22 Monaten auf Bewährung. Zusätzlich muss der Jurist 120 000 Euro zahlen. Es ging um verschwundene Millionen, eine Party für den Innen- und Sportminister, heimliche Zahlungen an eine Bürokraft, die Meisers Lebensgefährtin war, und Champagner auf Verbandskosten. Insgesamt 25 Millionen Euro Miese hat LSVS in den vergangenen 17 Jahren angehäuft.“

(zit. PAZ-2019-04-18)

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 17-2019 – Kirchen ohne Rückgrat

„Man reibt sich die Augen. Seit den mörderischen Anschlägen auf Sri Lanka entdecken alle ihr Herz für verfolgte Christen. Nun ist Christenverfolgung kein neues Phänomen, und von totalitären Staaten wie Nordkorea oder Eritrea abgesehen, ist es vor allem die islamische Welt, die Christen jene Rechte verweigert, die Muslime in Europa selbstbewusst in Anspruch nehmen.“ Das schreibt aktuell Klemens Ludwig in der WELT. Und weiter:

„Kardinal Reinhard Marx, Chef der Deutschen Bischofskonferenz, und Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland, fanden es opportun, vor der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem ihr Kreuz zu verstecken. Wollten sie womöglich radikal die Nachfolge Petri antreten, der nach biblischer Überlieferung dort dreimal seinen Herrn verraten hat?

Kardinal Marx geht noch weiter. Kürzlich lehnte er in einem Interview mit dem Dom-Radio den Begriff ‚christliches Abendland‘ ab. Das sei ausgrenzend. Wer soll eine Institution ernst nehmen, wenn sich nicht einmal deren obererster deutscher Repräsentant zu ihrer Tradition und Identität bekennt?“
(zit. WELT-2019-04-27)

„Seit einigen Jahren werden zunehmend Kirchen geschändet und verwüstet, in ganz Europa, aber vor allem in Frankreich, drei Schändungen sind es hier pro Tag. Die Medien schwiegen bisher dazu, das Feuer von Notre-Dame leuchtet jetzt auch in dieses Dunkel.“
(zit. JF-2019-04-26)

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015