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WOCHENBLICK

KW 50-2018 – Merkels Migrationspakt

Alexander Will, Kommentator der Nordwest-Zeitung“ nimmt Merkels Migrationspakt unter die Lupe und komplett auseinander.

„Praktisch dürfte der Pakt zu einem Zugfaktor nach Europa werden, postuliert er doch Zugriffsrecht auf die Sozialsysteme der Zielländer. Das wird sich herumsprechen. Es ist daher auch kein Wunder, dass Quell- und Transitländer ihn unterstützen. Die einen können geregelt ihren Bevölkerungsüberschuss loswerden, die anderen Durchleitung beschleunigen.“

Und auch wenn Maas, Merkel und die meisten Medien betonen, das ganze Papier sei nicht rechtsverbindlich (obwohl fast 90mal verpflichten / Verpflichtung drinsteht), wird es bald Gerichte geben, die sich auf den Pakt berufen. So klagte wiederholt Prof. Werner Patzelt von der TU Dresden. Und weiter Alexander Will:

„Genau das – das Trugbild der Rechtsunverbindlichkeit – veranlasste besser beratene Staaten, die Finger von diesem Abkommen zu lassen. Bemerkenswert ist, dass Länder dazugehören, die durch Einwanderung und geglückte Assimilation von Menschen aus aller Welt zu erfolgreichen Gemeinwesen geworden sind. USA, Australien und Israel gehören hier hin. Dass sie nun ausgerechnet von Deutschland belehrt und zurechtgewiesen werden, einem Land, das eine kopflose und gescheiterte Einwanderungspolitik vorzuweisen hat, gehört zu den Treppenwitzen internationaler Politik.“

(zit nwzonline.de 2018-12-11)

MERKEL muss weg, endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 49-2018 – „Generation Merkel“

„Wir jungen Erwachsenen interessieren uns kaum für das Weltgeschehen. In der Schule fehlte es an politischer Bildung und im Kanzleramt an Visionen. Jetzt brauchen wir klare Kante mit Haltung und Stil.“ Das schreibt die 22jährige Volontärin Kaja Klapsa in einem bemerkenswerten Beitrag unter dem Titel „Merkel in uns“ in der Tageszeitung DIE WELT. Und weiter:

„Meine Generation ist unpolitisch…Jeder Dritte geht nicht wählen….40 Prozent der jungen Deutschen zwischen 18 und 34 geben zum Beispiel an, ‚wenig‘ oder ‚gar nichts‘ über den Holocaust zu wissen…Vier von zehn Schülern wissen nicht, wofür Auschwitz steht. Woran liegt das? Was hat uns zu dem gemacht, wie wir sind? Meiner Ansicht nach geht es in erster Linie um zwei Dinge: die Schule und Angela Merkel…

Zu unserem Lebensstandard und unserer Sorglosigkeit hat ohne Frage auch Merkels Politik beigetragen. Dafür bin ich dankbar….

Hat Merkel also alles richtig gemacht? Nein, ihr Stil tat uns nicht gut – und wurde immer mehr zu unserem eigenen. Aussitzen, kühl bleiben und auf keinen Fall Regung zeigen. Merkel ist und war eine Taktikerin der Macht, ohne unüberlegte Schritte, ohne Ausraster. Sie löste bei uns weder Begeisterung noch Widerstand aus. Sie löste gar nichts aus. Ihre Profillosigkeit lähmte uns. Manchmal fragten wir uns, ob sie überhaupt Emotionen hatte. Fragen, die die Älteren auch an uns stellen. Was wollt ihr? Wofür steht ihr? ‚Generation Maybe‘ nennen sie uns oder: ‚Die langweiligste Generation aller Zeiten‘. Ähneln wir Merkel oder ähnelt Merkel uns?“

(WELT-2018-11-30)

MERKEL muss weg, endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 48-2018 – Quoten-Fraumannvegetariernudistjude

Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre es lustig: Das anhaltende Fordern von Quoten. Allerorten und in allen möglichen Zusammenhängen geht es im Namen von Gleichheit um Gleichmacherei, um Quoten eben. Autorin Birgit Kelle geht das auf die Nerven. Sie klagt in der Zeitschrift JUNGE FREIHEIT, dass die Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) aus dem Frauenwahlrecht eine Frauenwahlpflicht machen will.

In größeren Wahlkreisen sollen demnach immer zwei Direktkandidaten unterschiedlichen Geschlechts antreten. Und weiter:

„Klar ist nur, daß der Vorschlag der Justizministerin sicher verfassungswidrig ist.
Doch was zählt schon das Grundgesetz, wenn man schließlich für das Endziel der Geschlechtergerechtigkeit arbeitet. Da müssen wir uns alle mal ein bißchen zusammenreißen und einfach nicht mehr jene wählen, die wir wollen, sondern jene, wir sollen. Schlüsselqualifikation >nicht männlich< reicht doch für ein bißchen Volksvertretung völlig aus. Bei manchen reicht es sogar bis zum Amt der Bundesjustizministerin.“
(zit  JF2018-11-16)

Damit hier Geschlechtergerechtigkeit herrscht, kommt noch ein Mann zur Wort:

Henryk M. Broder spottet in der WELT:
„Wird es auch Quoten für andere Gruppen geben, für Juden, Muslime, Vegetarier, Raucher, Taubenzüchter, Freunde der Freikörperkultur? Würde dann ein jüdischer Muslim, der sich vegetarisch ernährt, raucht, Tauben züchtet und nackt badet, sechs Stimmen haben? Oder sechs Sitze im Bundestag? Frau Barley muss an ihrem Quotenplan noch ein wenig feilen.“
(zit  WELT2018-09-17)

MERKEL muss weg, endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

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Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 47-2018 – Asylflut ohne Ende

Die Lawine rollt, die Flut kommt ohne Ende. Nur zur schlichten Vorstellung was 200.000 Asylanten bedeuten. Kassel hat rund 200.000, Chemnitz etwa 250.000 Einwohner. Jeder Einwohner braucht einen Platz in einer Wohnung, wenn möglich einen Platz in der Schule bzw. Arbeit und auf alle Fälle einen Platz auf dem Friedhof. Wobei klar ist, ein Mohammedaner lässt sich nicht in Erde versenken, wo vorher ein Christ lag…

„Asylsucherstrom hält unvermindert an“ titelt die Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ) am 23. November und weiter:

„Die illegale Zuwanderung über das Mittelmeer ist immer noch deutlich stärker als vor der Asylkrise. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres sind rund 100 000 Immigranten über das Mittelmeer nach Europa gekommen. 2013, also vor der aktuellen Massenzuwanderung, waren es laut einer Auswertung der Internationalen Organisation für Migration (IOM) im gesamten Jahr nur rund 89 000.

Den Angaben der IOM zufolge lag nur ein Jahr später die Zahl der Ankünfte mit 252 000 fast drei Mal so hoch. Im Jahre 2015 kam es noch einmal zu einer Vervierfachung. Eine Millionen Immigranten kamen in dem Jahr über das Mittelmeer. 2016 waren es immerhin noch 367 000, und 2017 gingen die Ankünfte auf 178 000 zurück. In diesem Jahr dürften sie bei etwa 140 000 liegen, also immer noch über der Zahl von 2013.“

Übrigens: Laut Bundesministerium des Innern hatten 88 Prozent der Afghanen, 89 Prozent der Eritreer und 95 Prozent der Algerier keine Ausweispapiere. Fahren Sie einfach Mal ohne Führerschein – halt! Das wäre eine Aufforderung zu einer Straftat, deshalb nehmen wir das umgehend zurück. Grenzübertritt und Einwanderung ins deutsche Sozialsystem ohne jegliche Papiere dagegen scheint zu funktionieren….

(zit PAZ 2018-11-23)

MERKEL muss weg, endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

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Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015