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Herzlich willkommen!

Gott segne unser Land - täglich auf's Neue!

WOCHENBLICK

KW 24-2018

„Die Gefährderin – Nach dem ‚Fall Susanna‘: Die Empörung in der Bevölkerung wächst, daß die Bundeskanzlerin Merkel unbeirrt an einer Migrationspolitik festhält, die die innere Sicherheit destabilisiert.“ So titelt die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ am 15. Juni 2018.

„Angela Merkel hat konservative Positionen aufgegeben, um sich an der Macht zu halten. Daß sie damit einen Teil der Bevölkerung nicht mehr in die Volkspartei CDU integriert, hat sie billigend in Kauf genommen. Sie wußte genau, was sie tut.“

Peter Kohl, Unternehmer und Sohn des verstorbenen früheren Kanzlers Helmut Kohl, im „Zeit Magazin vom 7. Juni 2018.

(zit JF 2018-06-15)

Helmut Kohl – „Kanzler der Einheit“ starb am 16. Juni 2017. Er holte „das Mädchen“ Angela Merkel, geborene Kasner, in die große Politik. Ein Verhängnis für Deutschland!


KW 23-2018

Freiburg, Kandel, Mainz – Gott schütze unser Land!

Susanna ist tot. Eine 14jährige – missbraucht, ermordet und weggeworfen. Das Mädchen war vor zwei Wochen verschwunden. Ihre Leiche fand die Polizei am Mittwoch in einem Erdloch bei Wiesbaden. Verdächtigt ist Ali B., ein „Flüchtling“ aus dem Irak, der am Donnerstag mit seiner gesamten Familie in seine Heimat flüchtete.

Dort wurde der mutmaßliche Täter von Kurden geschnappt. Ausgang bis dato ungewiss. Der 20-Jährige war bereits mehrfach polizeilich aufgefallen. Er auch war der Vergewaltigung eines Kindes verdächtigt worden.

Einigen dämmert es angesichts der vielen „Flüchtlinge“, die ohne Papiere einreisen, mit falschen Papieren ausreisen können. Die angeblich verfolgt sind und in Deutschland vollversorgt werden, um dann doch frei zwischen den Ländern reisen können. Der „verfolgte“ Tunesier Amri reiste frei durch ganz Europa, vor und nach dem mörderischen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt.

Einige erinnern sich: Am 16. Oktober 2016 wurde Maria von einem afghanischen Migranten vergewaltigt und ermordet. Am 27. Dezember 2017 wurde die 15-jährige Mia am helllichten Tag in einem Drogeriemarkt in Kandel ermordet.

Einige gedenken schweigend: Im Deutschen Bundestag gedenkt am 8. Juni die AfD-Fraktion öffentlich. Das wird von Bundestagspräsidentin Claudia Roth rabiat abgebrochen, von Vertretern anderer Parteien verhöhnt und von den Medien als Eklat skandalisiert.

Eklat im Bundestag: AfD-Politiker Thomas Seitz hat zu einer Schweigeminute für die in Wiesbaden getötete 14-jährige Susanna aufgerufen. Eigentlich hätte Seitz aber zu einer Geschäftsordnungsdebatte sprechen müssen.

“Die vorgesehene Redezeit widmen wir der in Wiesebaden tot aufgefundenen Susanna. Du wurdest 14 Jahre alt”, sagte Seitz.

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth unterbrach Seitz. Wenn er nichts zum Thema zu sagen habe, werde sie den nächsten Redner aufrufen, sagte Roth. Im Bundestag kam es zu wütenden Rufen gegen die AfD. Seitz sagte noch immer nichts – und wurde zurück an seinen Platz zitiert. “Ich fordere Sie auf, das Redepult zu verlassen”, sagte Roth.

(zit HuffPost 2018-06-08)


KW 22-2018

Alternative für Deutschland

TAG24 berichtete am 24. Mai kurz nach 6 Uhr aus Frankfurt/Main und hatte einige Zeit auch ein Handy-Video online. Das zeigte den AfD-Politiker Alexander Gauland und eine ältere Begleiterin in der Altstadt.

Zu hören war:  "Sie können sich gerne die schöne Frankfurter Altstadt ein anderes Mal angucken. Muss aber auch nicht sein. Aber nicht, wenn wir hier heute unseren Pokal bekommen. Herr Gauland, es wäre wirklich super nett, wenn sie einfach versuchen, wieder Richtung Main zu gehen", fährt die weibliche Stimme an Gauland gewandt fort. Im Hintergrund sind "Nazis raus"-Rufe zu hören.

Alexander Gauland, der auch Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bundestag ist, nimmt die verbalen Anfeindungen scheinbar sehr gelassen auf. Er geht unbeeindruckt weiter.

TAG24 - Update, 24. Mai 14.15 Uhr: Das YouTube-Video ist leider nicht mehr online. YouTube erklärt dies mit folgenden Worten: "Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Daniela Cappelluti nicht mehr verfügbar."

Thorsten Hinz schreibt dazu in der JF: „Der Vorfall ist die folgerichtige Konsequenz aus der Dauerhetze, der die AfD seitens der etablierten Parteien und fast sämtlicher Medien ausgesetzt ist.

Den politisch-medialen Komplex treibt zur Weißglut, dass die AfD über Detailkritik hinausgeht und die systemischen Fehler offenlegt, die das Land in die Zerstörung treiben. Obwohl ihre Abgeordneten parlamentarische Neulinge sind, entlarven sie mit ihren Auftritten das niedrige Debattenniveau der etablierten Parteien und die Mediokrität ihres Personals. Gegen die scharfzüngige Fraktionschefin Alice Weidel wirkt das SPD-Pendant Andrea Nahles wie eine prollige Funktionärsgöre und steht die Grüne Kathrin Göring-Eckardt als die sprichwörtliche ‚dumme Liese‘ da, während ihr Co-Vorsitzender Anton Hofreiter sich als blonde Megäre exaltiert. Einzig die Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht befindet sich intellektuell und rhetorisch mit ihr auf gleicher Höhe.“

(zit JF 2018-06-01)


KW 21-2018

Die Linksfront marschiert

Kriegsszenen beim G-20-Gipfel in Hamburg: Linke im Kampf gegen Spezialtruppen. Grün-rote Hausbesetzungen in Berlin: Fünf verletzte Polizisten. Und nun Hitzacker: Die Linksfront zieht Pfingsten martialisch vor dem Privathaus einen Polizisten auf.

Unter dem Titel „Das können wir nicht hinnehmen“ schreibt Ulrich Exner in der WELT:

Die „kulturelle Widerstandspartie 2018“ hat ihren Zweck erfüllt: Die nach dem Ende der Atommülltransporte nach Gorleben ein wenig aus dem Fokus der Öffentlichkeit geratene Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg konnte mal wieder auf sich aufmerksam machen. Gorleben, aus Sicht der Initiative „unverändert der wunde Punkt“ der Republik, stand über Pfingsten mal wieder im Mittelpunkt der Diskussion von Politik und Medien.

Der Anlass allerdings war kein friedlicher Protest, sondern die Bedrohung der Familie eines den Wendland-Linken nicht genehmen Polizisten.

Dessen Haus im niedersächsischen Hitzacker war am Freitagabend von 60 bis 80 zum überwiegenden Teil vermummten Teilnehmern der „Widerstandspartie“ belagert worden. Dabei wurde die Familie des Beamten nach Angaben eines Behördensprechers mit Parolen und Plakaten eingeschüchtert.

(zit WELT 2018-05-22)


KW 20-2018 Zwischenruf

 

Blühende Asyl-Industrie in Deutschland

Udo Ulfkotte hatte schon vor Jahren angeprangert, dass im Zusammenhang mit den „Flüchtlingen“ aus aller Herren Länder hier im Lande eine Reihe Organisationen und Berufsgruppen Millionen einsackt. Wir empfehlen sein Buch „Die Asylindustrie – Wie Journalisten, Politiker und Sozialverbände von der Flüchtlingswelle profitieren“.

Kürzlich war es CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt, der Schlagzeilen machte. Er hatte mit Blick auf Anwälte und Hilfsorganisationen gesagt, wer mit Klagen versuche, die Abschiebung von Kriminellen zu verhindern, arbeite nicht für das Recht auf Asyl, sondern gegen den gesellschaftlichen Frieden. Er hatte das eine „aggressiven Anti-Abschiebe-Industrie“ genannt. „Die Anti-Abschiebe-Industrie nutzt die Mittel des Rechtsstaates, um ihn durch eine bewusst herbeigeführte Überlastung von innen heraus zu bekämpfen“, sagte Dobrindt der „BILD am Sonntag“ (12. Mai). Und weiter: „2015 wurden unsere Grenzen überrannt, jetzt versuchen Abschiebe-Saboteure das Gleiche mit unseren Gerichten.“

Gefälligkeitsgutachten von Ärzten, rechtswidriges Kirchenasyl, Scheinehen und andere Aktionen verhöhnen den Rechtsstaat und sorgen weltweit für Lacher über das Land in dem „Flüchtlinge“ gut und gerne leben. Vorläufiger Höhepunkt: Die Bremer BAMF-Niederlassung. Mehr als 70 Beamte sollen demnächst über 18.000 (Fehl?)Entscheidungen nachprüfen. Die WELT schreibt am 18. Mai:

Die Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat auch Asylbewerber durchgewunken, die ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellen. Ein Mann habe Flüchtlingsschutz beantragt und angegeben, in Syrien für den Geheimdienst gearbeitet zu haben, berichtet der „Spiegel“. Die Bremer BAMF-Außenstelle habe aber gegen die Vorschriften offenbar nicht die Sicherheitsexperten des Amts informiert.

Ein anderer Antragsteller habe in Bremen Flüchtlingsschutz erhalten, obwohl er mehrmals schwere Straftaten begangen und in Haft gesessen hatte, auch wegen des Versuchs der Schleuserei, schreibt der „Spiegel“ weiter. Prüfer des BAMF hätten inzwischen festgestellt, dass seine Anerkennung vermutlich „von Anfang an rechtswidrig war“. In weiteren Verfahren hätten die Flüchtlinge mögliche Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gehabt. Eine nähere Prüfung sei aber unterblieben.

Dem „Spiegel“ berichtete ein Nutznießer der Unregelmäßigkeiten in Bremen von seinen Erfahrungen: Er gab an, einem in die Affäre verstrickten Rechtsanwalt aus Hildesheim 1000 Euro in bar bezahlt und wenige Monate später Flüchtlingsschutz in Bremen erhalten zu haben.

Bremen – und wie viele BAMF-Außenstellen anderswo? Ein Leibwächter von Osama bin Laden lebt gut finanziert zufrieden hier im Land, während Rentner Flaschen sammeln. Doch die Multikulti-Politik jubelt: Die zu uns kommen sind wertvoller als Gold.

Alice Weidel (AFD) erklärte dieser Tage im Bundestag angesichts der Groko-Flüchtlingspolitik: "Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern." Sie kassierte dafür im „Hohen Hause“ einen Ordnungsruf des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU); jenem Schäuble, der von den Altparteien mit einem zwielichtigen Winkelzug zum Alterspräsidenten gemacht wurde, um den AFD-Abgeordneten Wilhelm von Gottberg zu hindern, die konstituierende Sitzung des Deutschen Bundestages zu eröffnen. Und jenem Schäuble, der im Juni 2016 in der „ZEIT“ erklärte: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“ In Deutschland trügen Muslime zu Offenheit und Vielfalt bei: „Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial.“

Haben wir uns angeschaut, Herr Schäuble, und sind gar nicht überrascht. Die vollintegrierten Vorzeige-Deutschen und Fußball-Millionäre Mesut Özil und Ilkay Gündogan posierten medienwirksam mit ihrem Präsidenten – Recep Tayyip Erdogan.

Klara Klartext – Mai 2018