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Gott segne unser Land - täglich auf's Neue!

WOCHENBLICK

KW 33-2019 – Den deutschen Wald aufforsten

Der deutsche Wald ist in Gefahr! Nicht warme Tage und trockene Böden sind das Problem. Es kommt auch wieder reichlich Regen, hier in Kassel haben wir seit Tagen Regen bei Tagestemperaturen um 20 Grad – Augustwetter. Die Gefahr für den Wald aber haben wir vor Augen: Windräder ragen aus einem der letzten Naturwälder, dem Reinhardtswald.

Das Klima-Gretl und vermummte Öko-Terroristen beweinten kürzlich den Hambacher Forst, der für den Fortbestand der Braunkohleförderung weichen soll. Dabei ist dieser Wald, durch zahlreiche rot-grüne öko-faschistische Protest-Camps verwüstet, wohl eh nicht mehr zu retten. Aber es geht auch nicht um den Wald.

Das zeigt der Kaufunger Wald nahe Kassel und eben der Reinhardtswald. Die CDU-geführte öko-sozialistische Regierung mit ihrer grünen (!) Umweltministerin Prisca Hinz zerstört hier den deutschen Märchenwald der Gebrüder Grimm, die lange Jahre in Kassel wirkten. Aber im Namen allerhöchster rot-grüner Moral zur Rettung des Waldes und des Weltklimas wird der Naturschutz verlacht und eigentlich abgeschafft zugunsten einer Öko-Diktatur. Neben dem schon bestehenden Windmühlen-Wald kommen jetzt noch Monsterräder.

Die ortsansässige HNA schreibt (17. Mai 2019): „Die 20 Windräder haben jeweils eine Leistung von 5,6 Megawatt. Bei einer Nabenhöhe von 166 Meter und 150 Meter Rotordurchmesser werden sie eine Höhe von über 240 Metern erreichen und zu den bislang größten Anlagen überhaupt zählen.“

Zu sehen sind solche Anlagen auch im Sauerland, wo mitten in alten Waldbeständen Wälder von Windrädern entstanden sind. Massive Beton-Panzerstraßen zerschneiden die Forsten, um dann tausende Tonnen Beton im Boden zu versenken, damit Fundamente für solche Flügelrad-Türme entstehen. Schwerlasttransporte mit den Einzelteilen blockieren nicht nur nachts die Autobahnen, sondern rollen über die extra gegossenen Pisten in ehemals wunderbare Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Ein Witz? Nein, Wirklichkeit in diesem Lande.

Und noch dies: Deutschland protestiert gegen Brasiliens „rechtspopulistische“ Regierung und streicht Gelder für den Regenwald. Der mutige Präsident und Christ Jair Messias Bolsonaro antwortete der linkspopulistischen Merkel-Regierung diese Woche passend: „Ich möchte auch der geliebten Frau Angela Merkel eine Nachricht hinterlassen: Nehmen Sie diese Knete und forsten Sie Deutschland wieder auf, ok? Dort ist es viel nötiger als hier!“

Merkel muss weg, endlich und endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 32-2019 – „Vertraut den neuen Wegen“

Ursprünglich als Hochzeitslied verfasst, erklangen am 4. August 1989 zum ersten Mal öffentlich jene Strophen, die im kirchlichen Raum im spannenden Herbst `89 zum „Wende-Lied“ wurden: Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist, weil Leben heißt: sich regen, weil Leben Wandern heißt…

Autor war der Jenaer Theologe Klaus-Peter Hertzsch, der das Lied seiner Patentochter Maria-Barbara Müller gewidmet hatte. Biblische Grundlage war die Herrnhuter Tageslosung für den 4. August 1989: Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.“ (1. Mose 12,1f).
(zit nach SONNTAG 2019-07-28)

Und 30 Jahre nach diesen Monaten und dem Mauerfall 1989 sehen viele das Land und den Staat wieder an einem Punkt, wo neue Wege gefragt sind – als Antwort auf die Frage: Wie geht es weiter? Wurde doch lange Jahre wie zu SED-Zeiten dem Volk allumfassend auf allen Kanälen eingetrichtert: Die Politik der Partei- und Staatsführung sei „alternativlos“ (Angela Merkel). Inzwischen gibt es eine Alternative für Deutschland. Neue Wege sind im Gespräch. Die AfD in Potsdam plakatiert dieser Tage den Spruch des Sozialdemokraten Willy Brandt: „Mehr Demokratie wagen“. Genau darum geht es im Lande und vordringlich bei den Wahlen demnächst in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Genau das ist das Wort für die Wahlen:

Mehr Demokratie wagen!

Und im Hintergrund erklingen die Melodie und der Vers: „Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt! Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land. Wer aufbricht, der kann hoffen in Zeit und Ewigkeit. Die Toren stehen offen. Das Land ist hell und weit.“   (zit Ev. Gesangbuch Nr. 395)

Merkel muss weg, endlich und endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 31-2019 – Stadtklima

Es waren einige sonnige Tage in Deutschland, im Sommer durchaus möglich. Weil sommerliche Wärme jedoch nicht garantiert ist, zieht es viele Deutsche in den sonnigen Süden. Marokko, Tunesien oder Ägypten für die Mutigen; Israel für die ganz Mutigen. Ist vielfach Ansichtssache. Allen Ländern gemeinsam sind Temperaturen um die 40 Grad. Dafür wird viel Urlaubsgeld ausgegeben.

Nun waren die Temperaturen auch hier. In der Politik und den Medien: Erderwärmung, Klimawandel, Weltuntergang.

Vielleicht kommen nochmals warme Tage und im nächsten Jahr wieder ein heißer Sommer. Das wissen wir nicht. Der Wetterbericht stimmt nur für drei Tage voraus.

Volker Kempf sinniert in der „Jungen Freiheit“ (JF):
„Statt an das Weltklima sollte unbedingt einmal an das Mikroklima in den Städten gedacht und dort angesetzt werden, etwas zu verändern…Städte wie Heidelberg, Bonn oder Prenzlau stellen Energiemanager ein…Gleichzeitig werden Deutschlands Städte zugepflastert, die Sonne knallt drauf und erhitzt sich: Beton, Teer und Pflastersteine, aber immer seltener ein schattenspendender Baum. Ist es nicht absurd, alle reden von der Erderwärmung, aber nicht vom örtlichen Wetter auf dem Marktplatz.“

An der Stelle teurer „Energiemanager“, von den kaum einer weiß, was sie wollen sollen, machen wir die Innenstädte grüner. Und vielleicht auch die Eisenbahn besser, denn in Israel fahren die in Deutschland gebauten Züge mit super-Klima-Anlagen auch bei 40 Grad und drüber.

(zit JF-2019-06-28)

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 30-2019 – Abstand schaffen

Es waren nicht große Schlagzeilen, sondern kleine Meldungen, die es ans Licht brachten: Die oben wollen die unten noch mehr auf Abstand halten. Blogger Ramin Peymani kommentiert das Vorhaben, den Reichstag durch einen zehn Meter breiten und 2,5 Meter tiefen Graben zu sichern sowie eine 50 Meter breite Sicherheitszone zu schaffen:

„Es ist die Bankrotterklärung einer politischen Elite, die derart fern von den Bürgern lebt, dass sie diese nicht mehr als Verleiher einer zeitlich begrenzten politischen Macht  sieht, denen sie Rechenschaft schuldet, sondern als Gefahr, gegen die sie sich wappnet. Befestigt wie eine Burg, wird der Reichstag zum Sinnbild für die Machtlosigkeit des auf Abstand gehaltenen Souveräns.“

Autor Jan Heitmann wundert sich in der Wochenzeitung „Preußische Allgemeine Zeitung“ (PAZ) über diese Umbauten. Er fragt sich, ob das Projekt vielleicht aus vergangenen Zeiten stammt, um sowjet-russische Panzer abzuwehren. Aber nein:

„Tatsächlich wurde dieser Plan vor einiger Zeit geboren, doch nicht vor einem Dreivierteljahrhundert, sondern vor einem Jahr, was erst jetzt publik wurde. Und der Graben soll auch nicht der Abwehr von Kampfwagen dienen, sondern das deutsche Volk auf Distanz halten. Jenes Volk, dem das Reichstagsgebäude ausweislich der Inschrift über dem Portal gewidmet ist.

Entstanden ist diese Idee einer neuzeitlichen Wehranlage im Ältestenrat des Bundestages. Außerdem haben die Abgeordneten den 150 Millionen Euro teuren Bau eines Besucher- und Informationszentrums beschlossen. Von dort aus sollen die Besucher nach gründlicher Kontrolle durch einen unterirdischen Gang in den Parlamentssitz gelangen.“

(zit PAZ 2019-07-26)

Berthold Brecht: „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

Aus dem Gedicht: Die Lösung. In: Buckower Elegien, 1953.

Merkel muss weg, endlich und endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

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Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 29-2019 – Nixenmacht – macht nix, oder doch?

Viele Zeitungen hatten das Foto auf der Titelseite. Aufgenommen beim Leitungswechsel im deutschen Verteidigungsministerium: In einer Reihe sitzen Kramp-Karrenbauer, Von der Leyen und Merkel. Weil Merkel in letzter Zeit so oft beim Stehen zittert und schlottert, ist Sitzen angesagt. Linke Medien jubeln: Frauen an den Hebeln der Macht, ein neuer Schachzug der Kanzlerin.

Und auch in der Tageszeitung DIE WELT heißt es: „Ja, sie sind mehr geworden in der Öffentlichkeit, in der Politik, in den Berufen: Frauen. Langsam sickert die neue Wirklichkeit in unsere Wahrnehmung ein. Die neue evolutionäre Stufe zwischen Mann und Frau wird von Männern oft abgelehnt. Warum?

Frauen, immer mehr Frauen, überall Frauen. Da geht manchen Männern der Hut hoch, und sie raunen von einer Machtübernahme. Ja, sie sind mehr geworden in der Öffentlichkeit, in der Politik, in den Medien, in den Berufen: Frauen. Sie sind endlich merklich. Immer waren sie da, aber sie waren einfach nicht merklich. Sie waren die eine in der Menge.“

(zit. WELT 2019-07-20)

Ob die Klimagreta, Langstrecken-Luisa oder Schiffsrakete – Frauen geben die Richtung an und kaum einer fragt: Gehen wir in die richtige Richtung? Machtvolle Frau-Schaft wird gefeiert und gegen männliche Herr-Schaft gestellt. Machtvolle Frauen gab es schon in biblischen Zeiten. Denken wir an Mirjam, die Schwester von Mose. Oder an Deborah, die „Biene“, die Israel im Namen Gottes zum Kampf gegen die Feinde ruft. Es gab Kleopatra, Maria-Theresia und Golda Meir. Alle ohne Quotenregelung und sonstige Winkelzüge. Einfach machtvolle Frauen.

Dagegen Kramp-Karrenbauer mit ihrer 180-Grad-Wende. Noch Anfang Juli hatte sie erklärt, dass mit aller Kraft im Parteiamt für die CDU arbeiten wolle, um Mitte Juli im ZDF zu sagen, dass sie mit aller Kraft im Amt als Verteidigungsministerin arbeiten werde. Diese sich ausschließenden Absichten ließen sogar Nachrichtenmann Kleber ratlos zurück, kann ein normaler Mensch durch an einer Stelle mit „aller Kraft“ aktiv sein. Heute JA, morgen NEIN! Gerade wie es passt. Bei Merkel ist das Prinzip schon länger der Normalfall: Atomenergie - Einstieg, Ausstieg. Wehrpflicht – erst JA, später NEIN und ebenso bei der Ehe-für-alle. Umjubelte rot-grüne Wendungen, um an der Macht zu bleiben. Wie lange noch?

Ein Schelm titelte zum oben genannten Bild der drei Frauen auf ihren Stühlen: „Drei Nixen für Deutschland: Kramp-Karrenbauer WeissNIX, Von der Leyen KannNIX und Merkel MerktNIX.

Merkel muss weg, endlich und endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

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Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015