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KW 16-2019 – Bußgeld für Schulschwänzer!

Schule schwänzen für unser Klima. Der Unterrichtsausfall erreicht astronomische Größen. Doch endlich gibt’s Strafen, denn noch immer gilt in Deutschland (und anderen Ländern) Schulpflicht. Falsch gedacht! Bußgeld wird fällig, weil zwei Stunden Moscheebesuch verweigert wurden. So geschehen in diesem Lande in diesen Tagen der massenhaften Schulverweigerung. Der Nachrichtensender n-tv meldet in seinen online-Regionalnachrichten Hamburg/Schleswig-Holstein:

Schleswig/Rendsburg (dpa/lno) - Ein Ehepaar, das seinem Sohn einen Moscheebesuch im Rahmen des Schulunterrichts untersagt hatte, muss das festgesetzte Bußgeld in Höhe von 50 Euro zahlen. Das Oberlandesgericht (OLG) in Schleswig ließ die Rechtsbeschwerde der Eltern gegen das Urteil des Amtsgerichts Meldorf nicht zu, wie das OLG am Dienstag mitteilte. Im Juli 2018 hatte das Amtsgericht entschieden, dass die Eltern des Schülers das Bußgeld zahlen müssen, weil sie ihrem Sohn im Juni 2016 einen Moscheebesuch im Rahmen des Schulunterrichts untersagten.

Die Anträge der Betroffenen auf Zulassung der Rechtsbeschwerde hat der I. Bußgeldsenat des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts nun verworfen. Das Amtsgericht habe die Verhängung des Bußgeldes bereits darauf gestützt, dass die Eltern nicht nur die Teilnahme ihres Sohnes am Moscheebesuch in der fünften und sechsten Schulstunde verhinderten, sondern auch den Schulbesuch in den Stunden davor. Bereits die Verhinderung des Schulbesuchs in den ersten vier Unterrichtsstunden rechtfertigt nach Ansicht des Senats jedoch die Verurteilung zu den moderaten Geldbußen in Höhe von jeweils 25 Euro. Die weiteren rechtlichen Würdigungen des Amtsgerichts zur Verhinderung des Moscheebesuchs seien nur hypothetischer Natur und hätten keine tragende Bedeutung für die Verhängung des Bußgeldes.
(zit. n-tv 2019-04-09)

Nicht nur Kanzlerin Merkel und Bundespräsident Steinmeier bejubeln den Einsatz und den Mut junger Menschen. Schließlich gilt es die Welt zu retten, da kann die Schule warten. Es sei denn, der Moscheebesuch ist angesagt. Wer da fehlt, muss bestraft werden, denn „der Islam gehört zweifelsfrei auch zu Deutschland“.

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 15-2019 – Bischof Koch verkündet: Heiland Greta

Von der Kirche, genauer gesagt von den Häuptern derselben, sind wir inzwischen alles gewohnt. Nur selten können die uns mit ihren linksgrünen Thesen oder Zeitgeist-Geplapper noch überraschen. Der katholische Berliner Bischof Koch schafft es dennoch in die Schlagzeilen.

Die Tageszeitung DIE WELT meldet jetzt vor der Karwoche und Ostern (13. April):

Berlins katholischer Bischof Heiner Koch hat die Vorbild-Wirkung der schwedischen Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg mit der von Jesus Christus verglichen. Die „Fridays for Future“-Demonstranten würden in ihr ein Idol sehen, von manchen Politikern und Medien werde Greta als Heldin verehrt, sagte Koch in seinem Bischofswort am Samstag im RBB-Hörfunk. „Mich erinnern die Freitagsdemos ein wenig an die biblische Szene vom Einzug Jesu in Jerusalem“, sagte Koch mit Blick auf die kommende Karwoche, an deren Ende, dem Karfreitag, Christen an den Tod von Jesus am Kreuz erinnern.

Jesu Einzug in Jerusalem sei für viele „eine Art Triumphzug für einen Volkshelden“ gewesen. Manche hätten in ihm einen „Propheten, einen nationalen Retter“ gesehen. Ihm gehe es nicht darum, Greta Thunberg mit dem Vergleich zu einem weiblichen Messias zu machen, sagte Koch und ergänzte: „Ich möchte jedoch daran erinnern, dass unsere Gesellschaft und auch unsere Kirche von Zeit zu Zeit echte Propheten braucht, die auf Missstände und Fehlentwicklungen hinweisen und Lösungswege vorschlagen.“

„Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.“ (Die Bibel – 1. Johannesbrief 2,18).

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 14-2019 – Schulverweigerung

Nein, nicht was einem im ersten Moment einfällt: Klima-Gretel und die Schulschwänzer (pardon: und SchwänzerINNEN und SchwänzDIVERSX als vom Bundestag bestimmtes drittes Geschlecht). Da wollen Kinder in Deutschland zur Schule gehen, aber die dürfen nicht – der Vater ist in der AfD. Schulverweigerung.

Die „Preußische allgemeine Zeitung“ meldet am 5. April:

Schulverbot für AfD-Kinder

Berlin – Privatschulen dürfen die Kinder von AfD-Politikern ablehnen. Diese Auffassung vertritt die Berliner Schulverwaltung in einem Rechtsgutachten, nachdem sich eine Waldorfschule geweigert hatte, das Kind eines AfD-Abgeordneten aufzunehmen (die PAZ berichtete). Zwar schreibe das Schulgesetz vor, jeder habe das Recht auf „diskriminierungsfreie“ schulische Bildung, ungeachtet der „religiösen oder politischen Anschauungen“. Dies gelte aber nicht für Privatschulen, so das Ergebnis der behördeninternen rechtlichen Prüfung. Auch liege kein Verstoß gegen die Diskriminierungsverbote im Landesschulgesetz und im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz vor. Unzulässig seien demnach Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder ethnischen Herkunft. Die Aufnahme dürfe aber „durchaus aus Gründen unterschiedlicher Weltanschauung“ abgelehnt werden. Dass die Ablehnung in diesem Fall nur aufgrund der politischen Einstellung des Vaters erfolgte, sein „unerheblich“. J.H.
(zit PAZ 2019-04-05)

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 13-2019 – Klimarettung, Klimareligion, Klimawahn

Jeden Tag gibt es neues Wetter. Nicht selten stimmt es mit der Wettervorhersage überein. Zumindest für die nächsten drei Tage. Drei Wochen voraus wird schwierig. Wie wird 2019 Ostern werden? Mal sehen. Die Wetterfrösche wollen sich nicht festlegen. Dreihundert Jahre voraus, das geht. Der Meeresspiegel steigt um 53,7 cm, (oder so ähnlich) wenn wir jetzt nicht umdenken und umlenken.

So tönen die Klima-Propheten, allen voran seit Monaten Klima-Greta aus Schweden. Matthias Matussek schreibt in der Zeitung „Junge Freiheit“ von einer neuen Zivilreligion in Anlehnung an das Wort G.K. Chesterton: „Wenn die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie an alles Mögliche.“

„Dass Deutschland ständig alle möglichen „Klimaziele“ reißt, diese aber mit allergrößter Inbrunst ständig erneuert, scheint den Trägern dieser neuen Religion, besonders den Grünen, ständig neuen Erregungsstoff zu liefern und Wähler in die Arme zu treiben, die sich der Verführung nicht verschließen können, gottähnlich zu sein. Die Schöpfung neu machen!

Deutschlands Beitrag zum weltweiten C0-2-Ausstoß beträgt allerhöchstens zwei Prozent. Doch den grünen Wählern schwebt vor, mit dem Umstieg vom Auto aufs Fahrrad die Welt zu retten – es spielt zwar keine Rolle, aber es stärkt die Beinmuskulatur und das gute Gewissen. Und natürlich gilt es, die Unsummen verschlingende und undurchdachte Energiewende je erboster zu verteidigen, desto unsinniger sie durchzuführen ist.“
(zit JF 2019-03-29)

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Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 12-2019 – Chemnitz – nie wieder Stadtfest?

Beim Chemnitzer Stadtfest im August 2018 wurde ein Einheimischer ermordet und seine Begleiter schwer verletzt. Seit Montag läuft in Dresden der Prozess gegen einen mutmaßlichen Täter. Von den anfänglich drei verhafteten Migranten – die politisch korrekt gern „Goldstücke“ genannt werden, wurde einer entlassen, ein anderer konnte als „Flüchtling“ wieder in den Irak flüchten und der dritte steht nun vor Gericht. Er hat gute Aussichten, dass es ein Freispruch wird.

Und Chemnitz? Chemnitz wurde von der politischen Klasse der Altparteien und den meisten Medien als „brauner Sumpf“ und schlimmeres tituliert. „Hetzjagden“ auf Ausländer hat es nie gegeben, eine reine Erfindung der Antifa, doch von Kanzlerin Merkel aufgenommen und ihrem Sprecher Seibert in die Welt posaunt.

Chemnitz wird im Sommer 2019 kein Stadtfest veranstalten. Das meldete die ortsansässige „Freie Presse“ (FP): „Unkalkulierbare Sicherheitsrisiken und fehlende neue Sponsoren – ein Jahr nach der tödlichen Messerattacke auf den 35jährigen Daniel H. findet in diesem Jahr in Chemnitz kein Stadtfest statt. Das hat am Mittwoch Sören Uhle, Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft (CWE) bekanntgegeben. … Aufgrund des Abbruchs des Stadtfestes 2018 wären nach seiner Einschätzung in diesem Jahr mehr Sicherheitskräfte notwendig geworden, was wiederum höhere Kosten nach sich gezogen hätte.“ (zit. FP – 2019-03-21)

Noch Fragen? Weil diese wunderbaren Bereicherungen aus Nordafrika und dem Nahen Osten unser Land beglücken, sagen wir Stadtfeste ab und betonieren unsere Weihnachtsmärkte ein. Aber vielleicht kann unterstützt vom Bundespräsidenten Steinmeier wieder ein großes Antifa-Konzert der „Feine-Sahne-Fischfilet“ in Chemnitz stattfinden. Diese ehemalige Schülerband, die früher lediglich mit ihren äußerst sexistischen Texten Aufmerksamkeit erregte, war nach der Chemnitzer Mordtat Hauptakteuer im Konzert gegen „Rechts“. Und weil gegen „Rechts“ immer gut ist, dürfen die Fischköpfe ihren Hass auf Land und Leute ungebremst rauslassen: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen. Und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ Im Lied „Gefällt mir“ heißt es: „Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar. Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! Heute wird geteilt, was das Zeug hält. Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“

Nun, der deutsche Bundespräsident fand solche Sätze so erste Sahne, dass er zum Auftritt von Fischfilet in Chemnitz seine Empfehlung auf der präsidialen Social-Media-Plattform platzierte. Also, warten wir ab.

 „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.

Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015