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Gott segne unser Land - täglich auf's Neue!

KW 2021-08 Vorsorglich rufen wir schon die fünfte CORONA-Welle aus

Diesmal wollen wir schneller sein als Drosten, Lauterbach und Wieler: Vorsorglich rufen wir schon die fünfte CORONA-Welle aus. Der Ewig-Lockdown hält die Deutschen in Angst und im fortwährenden Stubenarrest. Das allmächtige „CORONA-Kabinett“ unter Merkel verwirklicht so etwas wie DDR 2.0. Und wie damals: Das Land siecht dahin, das Volk indes verkriecht sich angstvoll in Nischen. Die Menschen resignieren, werden schweigsam und nehmen alles hin: „Man kann eh nichts ändern“. Leben ohne Freiheit. Leben in einer Diktatur.

Hans-Hermann Tiedje, früher in der BILD-Chefredaktion und beim Fernsehen tätig, sinniert aktuell im Portal „Achse-des-Guten“:

„Ziemlich genau elf Monate ist der erste Lockdown her — er trat Mitte März 2020 in Kraft. Seither kämpft die Bundesregierung rund um die Uhr für die Gesundheit der Bevölkerung. Frau Merkel dieser Tage: ‚Im Großen und Ganzen ist nichts schief gelaufen.‘ Da muss man dann ja dankbar sein. Wofür schulden wir Frau Merkel Dank? Dafür, dass wir nicht genug Impfstoff haben? Der wurde zwar bei uns entwickelt, umso mehr wird er in Israel verabreicht. Herdenimmunität dort ist nah. Die Lage in Deutschland: Wo es Impfstoff gibt, fehlen oft Ampullen. Wo es Ampullen gibt, fehlt schon mal das Impfzent­rum. Aber irgendwelche Würdenträger lassen zuallererst sich und ihre Familien impfen. Dass sie sich nicht schämen!

Falls wir unserer Regierung nicht danken wollen – wofür sollten wir der EU dankbar sein? Für bürokratisches Komplettversagen und erwiesene Unfähigkeit über einen längeren Zeitraum? Oder was? Schön, dass man diesmal wenigstens auf die Preise geachtet hat. Danke! Bei der Chefin, Frau von der Leyen, hätte man das Elend erahnen können – bei deren Vorgeschichte. Die Dame hatte noch in jedem Amt versagt – diesmal besonders eindrucksvoll.    

Jeden Tag wird dieses Land ein Stück mittelmäßiger und merkeliger und merkwürdiger. Trostlos, hoffnungslos, traurig, heruntergewirtschaftet. Keine Masken gab’s gestern, keine Impftermine gibt’s heute. So war das früher in der DDR: Keine Gummistiefel gibt’s heute, keine Wäschekörbe gab’s gestern. Wahrscheinlich ist Merkel inzwischen Teil einer Minderheit, die sich in diesem, ihrem Land noch wohlfühlt. Die Politik regiert, der Bürger resigniert, der Handel krepiert. Nichts klappt mehr, außer vielleicht noch ein paar Türen. Aber wir alle sollten dankbar sein, es ist ja eigentlich nichts schief gelaufen.“

(Zuerst erschienen im Euro am Sonntag)

Noch immer folgt die „übergroße Mehrheit“ den alternativlosen Anweisungen der gegenwärtigen Partei- und Staatsführung. Wobei unsereiner sich fragt: Kann es wirklich noch einen Menschen in diesem Lande geben, der dieser Regierung auch nur EIN Wort glaubt?

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

Gott segne unser Land!

KW 2021-07 Erster Jahrestag der Wuhan-Virus-Pandemie

In diesen Tagen runden sich zwölf Monate oder 52 Wochen oder 365 Tage an denen uns Tag für Tag ein neuartiges Killervirus vor Augen gemalt und ins Hirn gebrannt wurde. Keiner leugnet die Existenz dieser Viren. Niemand verharmlost schwere Verläufe und Todesfälle. Wobei: Da wird es schon nicht mehr so eindeutig klar. „An“ Corona, „mit“ Corona oder „durch“ Corona erkrankt und gestorben. Weiß keiner wirklich, will von den Regierenden wohl auch niemand wirklich wissen.

Öffentlich bekannt wurde dieser Tage ein staatliches Auftragsgutachten, eine sogenannte „wissenschaftliche Studie“ vom März 2020, mit der Horrorbotschaft, dass mehr als eine Million Menschen in Deutschland am Virus sterben werde. Juristen haben in einem langen Rechtsstreit das staatliche (!) Robert-Koch-Institut (RKI) zur Herausgabe eines Geheimpapiers des Bundesinnenministeriums (BMI) gezwungen. „Daraus geht hervor, dass BMI-Staatssekretär Markus Kerber Forscher darum gebeten hat, ein Modell zur Entwicklung der Corona-Infektionen zu erarbeiten, auf dessen Grundlage ‚Maßnahmen präventiver und repressiver‘ Natur geplant werden könnten“ (PA 2021-02-12).

Oder einfach gesagt: Malt den Teufel an die Wand, brennt den Leuten Todesangst ins Hirn und begründet damit die Abschaffung grundgesetzlich garantierte Freiheiten! Was eben noch als „rechte Verschwörungsmythen“ von Kirchen und Staatsmedien und Bundesregierung verurteilt wurde, ist über Nacht die nackte Wahrheit geworden. Und auch das: Die gesamte nahezu lächerlich erscheinende „Corona-Politik“ unserer politisch Verantwortlichen. Die „Preußische Allgemeine“ (PA) hat dieses aufgeschnappt:

„Die Umsetzung von Maßnahmen gegen die Corona-Ausbreitung treibt immer seltsamere Blüten. Die Dinge wachsen den Entscheidern sichtlich über den Kopf. Da bekanntermaßen Mangel an Impfstoff herrscht, wurden im Saarland unter etwa 47.000 Personen, die auf einer Warteliste eingetragen sind, Impftermine verlost, die in der ersten Februarhälfte zur Verfügung stehen. Es sind gerade einmal 2520. Dazu wurde die Liste laut Saar-Gesundheitsministerium ‚unter notarieller Aufsicht durchmischt‘. Schwer verständlich bleibt auch die Reaktion der Bundesregierung auf die – sehr naheliegende – Anfrage von Ulrike Schielke-Ziesing. Die AfD-Abgeordnete wollte wissen, warum millionenfach an Vorerkrankte und über 60-Jährige Berechtigungsscheine für ‚FFP2-Masken versandt wurden, die sie dann in der Apotheke abholen müssen, statt dem Empfängerkreis die Masken direkt auf dem Postwege zukommen zu lassen. Dies wäre, so die offizielle Antwort, ‚mit erheblichen Kosten verbunden‘ und ‚nicht zielführend‘.“ (PA 2021-02-05)

Noch immer folgt die „übergroße Mehrheit“ den alternativlosen Anweisungen der gegenwärtigen Partei- und Staatsführung. Wobei unsereiner sich fragt: Kann es wirklich noch einen Menschen in diesem Lande geben, der dieser Regierung auch nur EIN Wort glaubt?

So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

Gott segne unser Land!


KW 2021-06 Vier Feinde des Sozialismus

Es ist Winter. Es hat geschneit. Es gibt Frost. In Merkel-Deutschland wurde in weiten Teilen „höchste Unwetter-Warnstufe“ ausgerufen. Mehr geht nicht. Die nächste Panikdemie. Die Welt kurz vor dem Untergang. Geht’s noch? Statt der angekündigten 40 cm für Kassel sind keine 14 gekommen. Am Sonntagmittag zeigt das Thermometer vorm Haus 5 Grad minus. Es ist Winter. Es hat geschneit. Es gibt Frost.

Deutschland kennt nur noch Katastrophen und Krisen. Bankenkrise, Klimakrise, Viruskrise. Putin, Panik, Pandemie! Und nun noch die Mutanten, also die vom Wuhan-Virus. Angst macht aus Bürgern Untertanen. So hatte es vor Monaten bereits der Philosoph Nida-Rümelin im Zuge der Corona-Politik auf den Punkt gebracht.

Haben wir im Sommer fünf Tage Sonnenschein und mittags 35 Grad, drohen Erderwärmung Klimanotstand. „Klein-Greta“ und ihre Jüngerinnen samt Bundeskanzlerin und Bundespräsident stehen mahnend und drohend vorm Volk, verbreiten Angst und fordern Verzicht. Greta verbreitet auf Weltkonferenzen rings um den Globus: Ich will, dass ihr Panik bekommt!

Und nun ist Winter mit Eis und Schnee. Seit Tagen gibt es in der Politik und den Staatsmedien nur noch absolute Superlative und totale Extreme. Die Schlagzeilen überschlagen sich. Das Berliner Panik-Orchester mit GRUENECSUCDUPDSPDLINKE spielt auf, umgeben von regierungstreuen Virologen und Meteorologen, die sich unablässig als „Experten“ in Szene setzen. Der einfacher Staatsbürger fragt sich ab und an: Was passiert eigentlich, wenn wirklich eine Katastrophe kommt? Wenn uns ein Killervirus heimsucht oder ein heftiger Katastrophenwinter wie 1978 das Land ereilt?

Dem gelernten DDR-Bürger kommen Erinnerungen hoch: Frühling, Sommer, Herbst und Winter – die vier Feinde des Sozialismus. Das Land war immer im Katastrophenmodus im Kampf gegen diese Feinde und zusätzlich gegen die „Bonner Ultras“. Alles war auf Kampf und Krieg getrimmt, das Volk wurde in Angst versetzt. Deshalb im Namen der Freiheit keine Freiheiten: Reiseverbote, Redeverbote samt Mauer und Stacheldraht zum Schutz vor allen Feinden des Sozialismus. Ulbricht und Honecker allein kannten den Weg der Rettung: „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ Denn: „Die Partei, die Partei, die hat immer recht!“ 99 Prozent Partei-Gefolgschaft . Heutzutage folgt die „übergroße Mehrheit“ den alternativlosen Anweisungen der gegenwärtigen Partei- und Staatsführung. Wobei unsereiner sich fragt: Kann es wirklich noch einen Menschen in diesem Lande geben, der dieser Regierung auch nur EIN Wort glaubt? So offenkundig ist die Herrschaft der Lüge wie es vorzeiten der Prophet Jesaja (5,20+21) schrieb: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!“

Es ist Winter. Es hat geschneit. Es gibt Frost. Der lebendige Gott, Schöpfer der Welt, hat die Menschheit unter seine Fürsorge gestellt und ruft uns zu:
„Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Tag und Nacht.“ (1. Mose 8,32). Unserem HERRN und HEILAND dürfen wir JEDES Wort glauben. Er hat Worte des Lebens.

Gott segne unser Land!


KW 2021-05 Sonne satt – wir leben im Licht

Der letzte Tag im Januar war ein Sonnentag. Sonnendurchflutete Stunden voller Licht und Wärme vermutlich überall im Land. Der Weihnachtsfestkreis endet. Mit „Lichtmess“ am 2. Februar wendet sich der Blick von der Krippe zum Kreuz und noch mehr: Zum hellen Licht des Ostermorgens. Liederdichter Paul Gerhardt hat in einem Glaubenslied die „güldne Sonne“ bewundert und unseren Glaubensweg beschrieben. Inmitten aller Not, in dunklen Stunden, leuchtet dieses Lied über Land und Volk.

Die güldne Sonne voll Freud und Wonne
bringt unsern Grenzen mit ihrem Glänzen
ein herzerquickendes, liebliches Licht.
Mein Häupt und Glieder, die lagen darnieder;
aber nun steh ich, bin munter und fröhlich,
schaue den Himmel mit meinem Gesicht.

Mein Auge schauet, was Gott gebauet
zu seinen Ehren und uns zu lehren,
wie sein Vermögen sei mächtig und groß
und wo die Frommen dann sollen hinkommen,
wann sie mit Frieden von hinnen geschieden
aus dieser Erden vergänglichem Schoß.

Lasset uns singen, dem Schöpfer bringen
Güter und Gaben; was wir nur haben,
alles sei Gotte zum Opfer gesetzt!
Die besten Güter sind unsre Gemüter;
dankbare Lieder sind Weihrauch und Widder,
an welchen er sich am meisten ergötzt.

Abend und Morgen sind seine Sorgen;
segnen und mehren, Unglück verwehren
sind seine Werke und Taten allein.
Wenn wir uns legen, so ist er zugegen;
wenn wir aufstehen, so lässt er aufgehen
über uns seiner Barmherzigkeit Schein.

Gott segne unser Land!