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WOCHENBLICK

KW 24-2019 – Leitet ein Gottloser den Evangelischen Kirchentag?

Der 37. Evangelische Kirchentag wird vom 19.-23. Juni in Dortmund stattfinden. Präsident ist Hans Leyendecker, der allerorts als einer der profiliertesten Journalisten hochgelobt wird. In der Tat hat er bei linken Blättern wie „SPIEGEL“ und „SZ“ Karriere gemacht. Als „profilierter Christ“ ist er nirgendwo genannt worden.

Leyendecker als profilierter Rot-Grün-Linker hat durchgesetzt, dass die AfD nirgendwo auf dem Kirchentag in Erscheinung tritt, es keine AfD-Politiker bei offiziellen Foren und Talk-Runden gibt. Was beim Kirchentag 2017 in Berlin noch möglich war, ist nun nicht mehr machbar. DOMRADIO.DE zitiert Leyendecker: "Herr Gauland, Frau Weidel und wie sie alle heißen, haben mir nichts zu sagen." Und weiter:

„DOMRADIO.DE: Das ist ein Signal, das positiv wie negativ gesehen wird. Wir haben mit Johann Heinrich Claussen gesprochen, dem Kulturbeauftragten der EKD. Der sagt, ihn stört, dass die AfD grundsätzlich ausgeladen wird. Dies verschaffe ihr die Gelegenheit, in die Opferrolle zu schlüpfen. Das hört man ganz oft als Argument. Spielen Sie der AfD nicht in die Hände, wenn Sie diese zum Kirchentag ausladen?

Leyendecker: Ist dieses Argument richtig? Ist die AfD Opfer oder Märtyrer? Das ist doch ein Schauspiel. Wir fallen doch auch auf die Dramaturgie der AfD rein, wenn wir sagen: Die sind so wichtig, dass wir alles, was wir machen, unter dem Gesichtspunkt beachten müssen, ob die AfD drin ist. Wichtig ist, dass wir ein Zeichen gegen Rassismus und Hetzer setzen und uns nicht selbst sozusagen einlullen lassen. Das sind doch alles Inszenierungen.“

(zit FOCUS-Online 2019-06-15)

An anderer Stelle erklärt Leyendecker zum Thema AfD: „Ist es das Thema, dass Christinnen und Christen und die Kirche bewegt? Ist nicht viel mehr Thema, wie bekennen wir uns zu unserem Vater Jesus Christus? Wie können wir offener auftreten - dass wir nicht kleinlaut sind, wenn wir unseren Glauben bekennen? Das ist unser Thema und da ist die AfD gewissermaßen eine Minderheit, eine Sekte, die sich immer wichtig macht.“

Als durchaus wortgewandter Journalist hat er den Politsprech verinnerlicht. Dass Jesus Christus unser Vater ist, wird vielen bibeltreuen Christen neu sein. Die Bibel bezeugt Jesus als den Menschensohn und den Sohn Gottes. An wen oder was glaubt der Ex-Katholik Leyendecker? Oder ist er schlicht nur das, was er anderen vorwirft: „Das sind Radikalinskis….keine Hasser, keine Rassisten auf den Podien.“ (zit SONNTAG 2019-06-16)

Was würde Jesus dazu sagen?


KW 23-2019 – Es grünt so GRÜN

Die GRÜNEN sind derzeit auf einem Umfrage-Hoch. In der Wählergunst vor allem im Westen scheint es nach oben keine Grenze zu geben. Zeitgeistgefühle brechen sich Bahn, oder? Wohlbetuchte Altlinke und deren reich ausgestatteten Kinder wählen GRÜN – fürs gute Gewissen angesichts ihrer nächsten Flugreise, die dem einfachen Volk versagt werden soll.

Und überhaupt, Bio-Grüne: Schnell noch auf dem Elektro-Rad paar Runden fürs grüne Gefühl bevor sie mit dem Auto zur nächsten Demo düsen, um den Hambacher Forst zu retten. Und so viele Christen wählen GRÜN, um die Welt zu retten und geben doch ihre Stimme einer Partei, die wie kaum eine andere für massenhafte Abtreibung steht. Und der Naturschutz bei den Naturschützern?

Autor Dirk Schümer stellt fest: „Das Ziel, die strahlende Atomenergie durch Windkraft zu ersetzen, dürfte zum Insektensterben massiv beigetragen haben. Auch die Fledermäuse, die zu Hunderttausenden von den Rotorblättern sauberer Stromerzeuger erschlagen werden, finden im Parteiprogramm der Grünen keine Gnade.“ (zit WELT – 2019-05-31)

Und Dushan Wegener beschreibt auf seinem Blog die schiere Unmöglichkeit mit GRÜNEN sachlich zu sprechen: „Wie diskutiert man mit Leuten, die gleichzeitig die Umwelt schützen, Vogelhäcksler installieren und dafür Wälder beschädigen wollen? Wie diskutiert man mit Leuten, die dir erzählen, die Welt ginge in zwölf Jahren unter? Wie diskutiert man mit Leuten, welche die Unterwerfung der Frau für Feminismus halten und die Forderung von Intoleranz für Toleranz?“ (zit PAZ – 2019-06-07)

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert. Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 22-2019 – Müssen Hamburger Schulen „AfD-rein“ sein?

Die „Alternative für Deutschland (AfD) ist eine demokratische Partei, gegründet und organisiert gemäß der Parteiengesetze. Freilich, die politische Ausrichtung unterscheidet sich von den Einheitsparteien. Mit allen Mitteln und auf allen Wegen wird die AfD ausgegrenzt und werden deren Wähler verunglimpft. Sie folgten „Rattenfängern“. Demnach sind AfD-Wähler Ratten, oder?

Das erinnert an den staatlich verordneten national-sozialistischen Propagandafilm, der die Rattenflut der Unterwelt zeigt, aber Juden meinte. Ziel war es, das Deutsche Reich „judenrein“ zu machen. Banken, Behörden und Schulen sollten „judenfrei“ sein.

Und heute: Waldorfschulen lehnen Kinder von AfD-Eltern ab, Hamburger Schulen wollen vertraglich festlegen, dass Pädagogen nicht zur AfD gehören. Die linksextreme Tageszeitung (taz) schreibt:

>>In Hamburg ist ein Streit über die Frage ausgebrochen, ob eine AfD-Mitgliedschaft eine pädagogische Tätigkeit ausschließt. Für die Schulpersonal-Agentur Lernzeit, die in Hamburg pädagogische Fachkräfte vermittelt, ist die Antwort klar: „Die AfD ist eine demokratie- und fremdenfeindliche Partei“, sagt Wolfhard Westphal, Geschäftsführer der Agentur. Deshalb habe seine Firma eine besondere Klausel in die Arbeitsverträge aufgenommen. Bewerber*innen für die Kursleitung an Schulen müssen bestätigen, kein Mitglied „antidemokratischer Organisationen“ zu sein. Als Beispiele hierfür werden NPD, AfD und die türkische AKP aufgezählt. Auch bei Sekten wie Scientology dürfen die Kursleiter*innen demnach nicht Mitglied sein. Die Hamburger AfD sieht sich von dieser Regelung diskriminiert und reagierte mit einer schriftlichen Kleinen Anfrage an den Senat. Als einen „eklatanten Verstoß gegen Artikel 3 Grundgesetz und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ bezeichnete der Fraktionsvorsitzende Alexander Wolf das Vorgehen in einer Pressemitteilung am Freitag. Sollte die Anti-AfD-Klausel nicht unverzüglich entfernt werden und Hamburger Schulen die Zusammenarbeit mit der Agentur fortsetzen, werde die Partei rechtliche Schritte einleiten.<<
(zit taz – 2019-05-27)

Merkel muss weg, endlich und endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert. Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, 27.12.2015


KW 21-2019 – „Demokraten“ in panischer Angst um ihr „Brüssel-Europa“?

Auf allen Wegen und Kanälen und mit allen Mitteln, lauteren und vor allem unlauteren wird vor „Populisten“ gewarnt, vor Menschen mit anderer Meinung. Wer nicht auf Linie der Alt-Parteien ist, wird gnadenlos verfolgt und politisch vernichtet. Der Medienwissenschaftler Norbert W. Bolz, Professor für Medienwissenschaften an der TU Berlin, nimmt die Lage im Lande und in „Brüssel-Europa“ unter die Lupe:

>>Ganz Deutschland ist jetzt zugepflastert mit den Strophen eines gemeinsamen Loblieds auf Europa – zumindest was CDU, SPD, FDP und Grüne betrifft. Dieses Lied wird aber nicht aus Liebe zu Europa, sondern aus Hass gegen die Europa-Kritiker gesungen. Man möchte sie genauso dämonisieren wie die „Klimaleugner“. Aber so wie die „Klimaleugner“ ja nicht das Klima leugnen, sondern die Theorie des vom Menschen gemachten Klimawandels, so kritisieren die Europa-Kritiker nicht Europa, sondern die Brüsseler Eurokraten.<<

Der Bürger als Souverän („Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Artikel 20 Grundgesetz) spürt seine komplette Entmachtung und die Unterwanderung nationalstaatlicher Autorität durch „Eurokraten“. Eine hochbezahlte und zu wenig kontrollierte „Elite“ fernab von der Wirklichkeit, so zumindest das Gespür vieler Menschen mit wacher Beobachtungsgabe. Die Meinungsmaschine öffentlich-rechtlicher Medien läuft auf Hochtouren. Und die „Demokraten“ drehen rund. Bolz schreibt:

>>Von den im Bundestag vertretenen Parteien tritt nur die AfD als Europa-Kritiker auf. Und der Erfolg dieser Partei macht den Altparteien natürlich Angst. Dabei wird selten bedacht, dass die AfD-Wähler vor allem Dagegen-Wähler sind. Ihr Grundempfinden ist: Je impotenter der Staat wird, desto mehr mischt er sich in die Privatangelegenheiten der Bürger ein. Und das gilt erst recht für das Monster Brüssel. Das ist ein Tabuthema, das ja nicht nur durch die Agitation der AfD („Geht’s noch, Brüssel?“), sondern vor allem durch den Brexit auf die Tagesordnung gekommen ist. Die Briten wollen aus der EU heraus und die Schweizer wollen nicht hinein. Genauso wie die souveräne Entscheidung der Briten ist auch die Existenz der Schweiz ein ständiger Stachel im Fleisch der Eurokraten: gut und erfolgreich leben – ohne Brüssel.

Europa-Kritiker werden mittlerweile ähnlich behandelt wie das „dunkle Deutschland“, also jener Teil der deutschen Bevölkerung, der an der „Willkommenskultur“ keine rechte Freude hat. Wer das Brüsseler Europa nicht mehr liebt als seine Heimat, gilt als Rechtspopulist. Mit dem Wort „Populismus“, das heute geradezu inflationär gebraucht wird, dämonisiert man die abweichende Meinung. Bei Lichte betrachtet, bekommt man den Eindruck, dass der rot-grüne Mainstream den „Rechtspopulisten“ als eine verschärfte Variante des „Neokonservativen“ erfunden hat, um durch den Kampf mit einem Phantomgegner die eigene Angst und Orientierungslosigkeit zu verschleiern.<<

(zit achgut.com – 2019-05-03 – Artikel erschien auch in der Schweizer DIE TAGESPOST)

Merkel muss weg, endlich und endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“


KW 20-2019 – Merkel, alles nur eine große Show?

Diktatoren lieben den großen Auftritt. Erst recht, wenn sie dem Volk nichts zu bieten haben. Alles läuft als Show. Stalin aus der Sowjetunion und Kim aus Korea, alles reine Inszenierung für Film und Fernsehen. Vor dreißig Jahren: Honecker von fröhlichen Kindern mit Fähnchen umgeben das DDR-Paradies anpreisend – und nun Merkel. Ralf Schuler schreibt in BILD:

>>Alles wirkt ganz natürlich. Doch wenn Kanzlerin Angela Merkel (64, CDU) vor Kameras auftritt, bleibt nichts dem Zufall überlassen. In einem fünfseitigen Papier des Bundespresseamts (BPA) werden genaue Anweisungen gegeben, enthüllt jetzt ZDF-Reporter Andreas Kynast: „Das Rednerpult sollte über eine geschlossene Vorderseite verfügen und eine Höhe von 1,10m an der Vorderkante nicht überschreiten.“

Außerdem: Wenig Blumen (die von der Kanzlerin ablenken und sie blass erscheinen lassen könnten) in Pultnähe, Weiß als Grundfarbe des Pultes sei zu vermeiden. Merkel ist nicht eitel, kontrolliert aber jedes Bild, das von ihr entsteht. Keine Aufnahmen von hinten, von der Seite, beim Gehen oder von unten und niemals beim Essen. Jegliche Kopfbedeckungen (z.B. Helme, Haarnetz) lehnt sie bei Werkbesichtigungen ab, klettert keine Leitern hoch oder auf Panzer bei Truppenbesuchen. Ihre Visagistin Petra Keller ist immer dabei….

Selbst der Abstand zwischen der ersten Sitzreihe und der Bühne ist vorgegeben und sollte mindestens 3,50m betragen, „andernfalls ist dieser Bildtermin nicht möglich“.<<

(zit. BILD-2019-05-08)

Und die Plattform „THÜRINGEN24“ ergänzt: „Angela Merkel möchte nichts dem Zufall überlassen. Genau wie ihre sorgsam eingeübte Körperhaltung – die berühmte Merkel-Raute – werden auch alle anderen Veranstalter bei Presseterminen aufgefordert, sich an die Empfehlungen aus dem Bundespresseamt zu halten, wenn sie die Kanzlerin im Fernsehen ablichten möchten. … Nicht mal der Bundesadler oder Fahnen, wie bei manch anderen Präsidenten durchaus üblich, gibt es beim deutschen Staatsoberhaupt zu sehen. Auch solle unter anderem keine Werbung oder andere Sponsorenlogos im Hintergrund hinter der Kanzlerin zu sehen sein. Wer dort sehr wohl stehen sollte, ist laut ZDF Regierungssprecher Steffen Seibert.“

(zit. THÜRINGEN24-2019-05-09)

Alles Show, alles Inszenierung. Und noch mehr: Schon Anfang 2016 enthüllte Wolfgang Herles, ehemaliger ZDF-Mann in Führungsposition: Es gibt Anweisungen von oben. „Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient. Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen: Wie es der Frau Merkel gefällt. Solche Anweisungen gibt es und gab es auch zu meiner Zeit.“ Ein Handbuch der ARD klärte kürzlich das „Wording“, also welche Worte wann und wie zu wählen sind. Die Wirklichkeit wird gehübscht, die Wahrheit wird gebogen bis es kracht, Worte sind längst „politisch-korrekte“ Sprachdiktatur. Und das Volk? Das Volk spielt gern mit.

Freilich, nicht mehr alle und das macht der Führung in Politik und Medien Angst. Die Hessenwahl im Herbst bescherte der CDU einen Absturz von mehr als 10 Prozent. Merkel gab den CDU-Vorsitz ab. Und nun kommt die EUROPA-Wahl. Wer jetzt noch CDU wählt, weiss was er (oder sie) tut.

Merkel muss weg, endlich und endgültig – Gott segne unser Land und Volk!

Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.